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Bereits letztes Jahr waren Drohnen stark im Kommen, dieses Jahr werden sie wohl mit an vorderster Front spielen, was die Geschenkehitliste betrifft.

Nach Smartphones (es muß wohl jedes Jahr ein neues sein?!), Fernsehern und Musikgeräten stehen die Drohnen auf dem vierten Platz, zumindest nach den Forschern.

Die Gesellschaft zur Konsumforschung schätzt, daß um die 300.000 Drohnen bis Ende des Jahres gekauft worden sein dürften – zu Preisen von 100 Bis 1500 Euro.

Ebenfalls im Trend: Intelligente Zahnbürsten, die merken, wenn man nicht richtig putzt. Keine Ahnung, wie das gehen soll, aber klingt spannend, für alle die, die es nicht ganz so ernst nehmen mit der Zahnpflege.

Quelle: KSTA 9.12.2016

Der Winter naht, die Adventszeit ist da – und der Glühwein lockt.

Die Temperaturen stimmen im Moment auch, deutlich unter Null Grad.

Wer nun Lust auf Glühwein bekommt, abseits der Flasche aus dem Supermarkt, dem empfehlen wir Winzerglühwein.

Ein Portal liefert Informationen zu Winzerglühwein und auch die Anbieter von Glühwein vom Winzer als PDF.

Der HDE (Handelsverband Deutschland) wollte wieder einmal wissen, was die Trends dieses Jahr in Sachen Weihnachtsgeschenke sind. Auf der Schenker-Seite, nicht auf der der zu beschenkenden.

An erster Stelle stehen Gutscheine, klare Sache, Gutscheine gehen immer, sind schnell besorgt und man muß sich keine allzu großen Gedanken machen. Soll sich der Beschenkte doch selbst kümmern.

Danach kommt Kosmetik bzw. allgemein Körperpflege. Auch das nicht weiter verwunderlich, schenkt man halt das einhundertste Duschgel, was sich dann im Schrank stapelt. Wird ja nicht schlecht und kann weiter verschenkt werden.

An dritter Stelle stehen Bücher, schon kniffeliger, muß man sich da doch Gedanken machen, was liest der Beschenkte denn gern. Die Gefahr des Griffs ins Kl… besteht natürlich.

Platz vier teilen sich Uhren und Schmuck. Da geht natürlich immer was. Zum Beispiel das hier: Geschenkidee Uhren

Und auf dem letzten Platz stehen die Spielwahren. Keine Ahnung ob jetzt echtes Spielzeug gemeint ist oder Spielwaren für das Kind im Manne 😉

Quelle: ksta 09.11.2016

Klassischerweise wurde der Weihnachtsbaum früher mit echten Kerzen bestückt, die zur Feier des Tages (oder Abends) entzündet wurden und dann erstens ein schönes Licht verbreiteten und zweitens ordentlich Wärme produzierten.

Auch heute findet man das noch, aber der Trend geht wohl eindeutig zu elektrifizierter Beleuchtung, gerne auch im ganzen Haus und darüber hinaus.

Über den Aspekt des Elektrosmogs sind wir gestolpert bei der Suche nach ganz etwas anderem…

Siehe hier: Klick.

In den „Wohnstuben“ Deutschlands stehen heuer etwa 24 Millionen Weihnachtsbäume.

An erster Stelle stehen steht die Nordmanntanne (75%), langlebig, mit weichen Nadeln,

weit abgeschlagen steht die Blaufichte (15%), danach kommt dann die Rotfichte (7%) und den kläglichen Rest bildet die Nobilistanne (2%, die warscheinlich auch die teuerste Variante sein dürfte).

Quelle: ksta 23.12.2015

Außenstelle des Weihnachtsamts hat bisher etwa 40.000 Wunschzettel erhalten. Da gibt es viel zu tun für die Weihnachtswichtel.

Unter anderem sind Briefe aus Neuseeland, Mexiko, Togo und Vietnam eingetroffen, da können die Sprachkünstler mal zeigen, was sie drauf haben. Sogar Blindenschrift gibt es neuerdings.

Wer bis zum 22.12.2015 seine Wünsche schickt, der bekommt (hoffentlich) eine Antwort.

Quelle: KSTA 5./6.12.2015

Alle Jahre wieder gibt es Hochrechnungen, was die Verbraucher denn so gedenken, für ihre Geschenke unter dem Tannenbaum auszugeben.

Dieses Jahr soll es etwas weniger sein, nämlich im Durchschnitt 274 Euro.

Dafür wird es wohl vermehrt eine Spendenbereitschaft für Flüchtlinge geben. Sagt zumindest eine Studie der GfK.

Letztes Jahr lag die magische Zahl noch bei 285 Euro. Zum Vergleich eine bereits ältere Zahl: Ausgaben zu Weihnachten 2012.

Quelle: KSTA 28./29.11.2015

Vor einigen Jahren gab es einen Aufschrei, als bekannt wurde, daß Spekulatius und Co. teilweise in erheblichen Mengen das als gesundheitsgefährdend eingestufte Acrylamid enthielt.

Seitdem hat sich einiges getan und der Gehalt an Acrylamid in den Produkten wurde deutlich reduziert, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz aktuell mitteilte.

Es liegen wohl zwar nur Ergebnisse bis 2014 vor, aber der Trend ist eindeutig.

Also, laßt ihn Euch schmecken, den Spekulatius.

Quelle: KSTA 1.12.2015

Madonna kennt wahrscheinlich jeder, daß die Pop-Ikone aber früher als Aktmodel gearbeitet hat, wissen vermutlich weniger – außer natürlich den Fans…

Der Fotograf Martin HM Schreiber hat für drei Stunden Arbeit mit Madonna 30 Dollar bezahlt, 1979 war das.

Drei Stunden diente Madonna damals als Model für einen Einführungskurs in Sachen Aktfotographie im Studio von Schreiber.

1990 hat Schreiber dann ein erstes Buch herausgebracht, Madonna Nudes 1979, soeben wurde nun ein Nachfolger mit weiteren bisher wohl unveröffentlichten Aufnahmen verlegt: Madonna Nudes II.

Aktuell ist das der Bestseller No. 1 bei Amazon: ISBN:978-3942597463, ansehen & bestellen

Quelle: KSTA 4.11.2015

Andreas Kieling, vermutlich Deutschlands berühmtester Tierfilmer, und ausgewiesener Alaska-Fan hat soeben ein neues Buch über, naja, was wohl, Alaska eben, herausgebracht.

Das Buch heißt Im Bann der Bären. Mein Leben in Alaska..

Wie alle Bildbände nicht ganz billig, aber unbedingt empfehlenswert für unter den Tannenbaum, für alle die Freude an tollen Bildern aus der Natur haben.

In einem Interview gab Andreas Kieling kürzlich folgendes von sich: „Von einstmals vier Bärenfilmern der letzten Jahre haben drei Fehler gemacht – und das mit ihrem Leben bezahlt. Der einzige Bärenfilmer, der aktuell noch lebt, gibt gerade das Interview.“

Quelle: KSTA Wochenendausgabe 17./18.10.2015

Andreas Kieling, Im Bann der Bären. Mein Leben in Alaska. September 2015, Neu & Gebraucht

Mit Blumen um Verzeihung ­bitten

Ein Strauß Blumen mit einer netten Karte hat schon manche Wogen geglättet und manche Kränkung geheilt. Die Fähigkeit, um Verzeihung zu bitten, gehört zu den wichtigsten Dingen, die wir uns schenken können. Ohne ein klärendes Gespräch geht es meistens nicht, aber Blumen sind schon seit jeher eine gute Idee, um das Eis zu brechen und den ersten Schritt zu machen. Diese erste Geste ist oft die Entscheidende, denn sie enthält schon die wichtigste Botschaft: Es tut mir leid.

Mit welchen Blumen sag ich es?

Grundsätzlich gilt: Man sollte sich nicht zu viele Gedanken über die Blumensorte machen, solange sie von Herzen kommen und den Geschmack des Empfängers treffen. Man darf ruhig seiner Intuition vertrauen, schließlich geht es um ­Authentizität und Offenheit. Immer ein guter Rat ist es, den Strauß, wenn möglich, individuell zu kombinieren. Ein Blumenstrauß von der Stange wirkt schnell unpersönlich.

Auch durch die »Sprache der Blumen« kann man seine Botschaft unterstreichen: Blaustern, Kastanienblüte oder Goldkörbchen sind traditionelle Signale der Versöhnung. Im Zweifel sollte man dem Bauchgefühl vertrauen (oder dem Floristen), denn die einzige schlechte Entschuldigung ist jene, ­mit der man zulange wartet – oder die gar nicht kommt.

Die richtigen Worte finden

Dienstleister wie blumenversand24.combieten Online-Bestellung und Versand an. Das kann in vielen Fällen eine gute Lösung sein, doch sollte man den Kartentext unbedingt persönlich verfassen. Oberste Regel: Klarheit und Offenheit. Keine Ausflüchte und keine angedroschenen Floskeln. Versuchen sie nicht, einen Dichterpreis zu gewinnen, sondern bitten sie einfach um Vergebung mit Ihren eigenen einfachen Worten. Trauen Sie sich, verletzbar zu sein. Es liegt nicht an Ihnen, sich selbst zu verzeihen. Das obliegt immer dem anderen.

In diesem Sinne, viel Spaß beim versöhnen!

Jetzt ist wieder die Zeit, wo die Weihnachtsbäume mehr schlecht als recht befestigt oben auf dem Autodach spazieren gefahren werden.

Alles kein Problem, solange man nicht stärker bremsen muß. Denn dann geben Paketschnur oder Gummi-Expander klein bei und der Tannenbaum wird zum Geschoß.

Ein richtiger stabiler Spanngurt ist da die bessere Lösung. Tipp vom ADAC: Der Fuß des Tannenbaums nach vorne, die Spitze nach hinten auf den Träger positionieren, dann jeweils einen Spanngurt um Spitze und Stamm schlingen und mit dem Träger gut verzurren.

Ein schicker Film zum abgewöhnen: ADAC-Klick

Quelle: ADAC Motorwelt 12/2014

Der 6.12. ist ja bekanntlich der Tag des Nikolaus, morgens findet sich dann die eine oder andere Leckerei in den Schuhen des(r)jenigen, der/die fleißig geputzt hat. Gerne auch einer von 146 Millionen Nikoläusen aus Schokolade, neuerdings auch aus weißer Schokolade.

Das sind 1,3 Prozent mehr als letztes Jahr erzeugt wurden.

Ein drittel ist für den Export, zum Beispiel nach Österreich, Frankreich und England, in diesen Ländern hat man den Schokonikolaus wohl besonders gern.

Übrigens, am 4.12. ist Barbara, da wurden eigentlich die Schuhe geputzt, wenn ich mich recht erinner.

Quelle: ksta 5.12.2014

zu Weihnachten. Jedenfalls, wenn man den Zahlen einer aktuellen Weihnachtsumfrage glauben schenkt.

Konkret bedeutet das, jeder Deutsche gibt 437 Euro aus (für Geschenke und Essen und sonstiges Drumherum um Weihnachten), was etwa 3 Prozent weniger als letztes Jahr wäre.

Bücher sind bei mehr als der Hälfte der Frauen gefragt, Männer stehen mehr auf Bargeld, aha.

Und wie jedes Jahr kommt Weihnachten ganz plötzlich. Deswegen wollen 3/4 der Befragten Mitte Dezember alles erledigt haben. Nun denn.

Quelle: ksta 30.10.2014

In Engelskirchen sind bisher schon rund 3000 Wunschzettel in Form von Briefen, Postkarten und auch selbstgemalte Bilder eingetrudelt. Engelskirchen ist bekanntlich eine von mehreren Christkind(post)filialen, die sich um die Wünsche der Kinder kümmern.

Die Zahl ist aber offenbar gar nichts gegen die aus Himmelpfort.

Keine Frage, normalerweise kommt Weihnachten völlig unverhofft, und dann beginnt die große Hetze nach den Geschenken. Alle Jahre wieder…

Aber dieses Jahr haben scheinbar zumindest die Kinder dazugelernt, anders ist es wohl nicht zu erklären, daß in Himmelpfort an der Havel bereits jetzt, noch mehrere Monate vor Weihnachten, sich die Weihnachtswunschzettel rekordverdächtig stapeln.

In Zahlen sind es um die 12.000 Wunschzettel, die in der größten Weihnachtsmannpostfiliale Deutschlands während der Sommerferien, die übrigens gestern zuende gegangen sind, eintrudelten.

Der Weihnachtsmann selbst hat aber noch etwas Pause, beantwortet werden die Briefe erst ab November.

Obwohl, vielleicht ist der Weihnachtsmann ja dieses Jahr auch früher dran?!

Quelle: ksta 20.08.2014

Bestimmt kennt Ihr alle den Ikea-Spot, wo all die armen Tannenbäume aus den Fenstern geworfen werden?!

Der läuft an eben dem Sankt-Knut-Tag, der genau heute ist, nämlich am 13.01.

In Norwegen, Finnland und ja, auch in Schweden geht die Weihnachtszeit bis zum 13. Januar. Der Tag, an dem traditionell der Weihnachtsbaum abgeschmückt wird und die Süßigkeiten vom Baum verteilt werden (oder vielleicht auch wurden, früher). Weihnachtsbaumplünderung heißt das dann.

Warum der Tag St.-Knut-Tag heißt, weiß man wie üblich bei solch alten Bräuchen wohl nicht so genau, aber eine wahrscheinlich Erklärung wäre ein dänischer Prinz namens Knut Lavard, der ermordet wurde, allerdings schon am 7.01. im Jahre des Herrn 1131. Irgendwie, irgendwann wanderte der Tag dann auf den 13.

So, wäre das auch geklärt.

Quelle: ksta 13.01.2014

Kein Problem, Ihr müßt lediglich zum Beispiel nach Georgien ziehen.

Dort ist nämlich nicht der gregorianische Kalender die Basis sondern für die dort lebenden orthodoxen Christen gilt der julianische Kalender.

Da ist das Jahr dann ein paar Minuten länger und im Laufe der Jahrhunderte hat sich das so summiert, daß dieses Weihnachtsfest in Georgien auf den 7. Januar fällt, unserer Zeitrechnung nach. In Georgien ist dann erst der 25.12.

Zumindest für die dortige orthodoxe Kirche.

Quelle: ksta 8.01.2014

Hätten Sie es gewußt? Wo stammt der Name Nordmanntanne her?

Ein Finne hat einst als erster die Nordmanntannenart entdeckt und so gebührte ihm auch die Ehre, ihr Namensgeber zu sein.

Also heißt die Nordmanntanne, die im westlichen Kaukasus zwischen 1000 und 2000 Metern Höhe beheimatet ist und bis zu 60 Meter hoch werden kann, nun Abies nordmanniana. Ab 1841 wird sie kultiviert und nach Westeuropa eingeführt.

Saatgutzüchter sammeln nach wie vor in der Ursprungsgegend die Zapfen. Da es aber immer weniger alte Tannen gibt, weht ein rauher Wind – auch durch Pistole und Maschinengewehr!

Folgerichtig bemüht man sich hierzulande nun um Nachzüchtungen, mittels sogenannter Saattannen.

Der Finne heißt übrigens Alexander von Nordmann, war Doktor der Philosophie, Dr. med., Forscher (neben der Tanne wurden 8 Säugetierarten nach ihm benannt), Professor für Naturgeschichte und Zoologie. Am Ende stirbt er vermutlich an totaler Verausgabung, im Jahre 1866.

Quelle: ksta 21.12.2013, Magazin

Überall kann man es zur Zeit lesen:

X-Mas

Die Bedeutung ist ja klar, X-Mas steht für Christmas, eine Abkürzung für Faule.

Aber das X in X-Mas kommt aus dem Griechischen, nämlich ist das der erste Buchstabe des Wortes Christus auf Griechisch.

Wieder was dazugelernt.

Quelle: ksta 23.12.2013

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