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Kohlegier von Kurt Lehmkuhl ist der siebte Fall für den pensionierten Kriminalhauptkommissar Rudolf-Günther Böhnke.

Er ermittelt auf die Bitte seiner Lebensgefährtin, einer Apothekerin mit einem großen familiären Kundenstamm, einer Kundin beizustehen, die den Freund ihrer Tochter vermißt, einen Studenten an der Aachener Uni.

Dieser war eigentlich auf dem Weg zum Flughafen, in den Urlaub, kam aber offenbar nie am Flughafen an. Das ist nicht der einzige verschwundene Student der Uni, wie sich alsbald herausstellt.

Allen gemeinsam ist, daß sie rund um den Tagebau im Rheinischen Revier geforscht haben.

Es wird nicht einfach für Böhnke, auch wenn ihm die Tochter der Kundin hilfreich zur Seite steht, es tauchen immer mehr Fragen auf, nicht zuletzt auch nach dem Sinn des Braunkohletagebaus in der Region. Böhnke lernt dabei auch Elektroautos kenne, politische Befindlichkeiten, sinniert über Grundwasserseen und warum hochmoderne Gaskraftwerke eingemottet werden. Aber irgendwie rückt die Klärung des Falls in weite Ferne, je mehr Details offenbar werden.

Ein sehr informativer (Umwelt-)Kriminalroman rund um die Deutsche Braunkohle. Die vorherigen Fälle für Hauptkommissar Böhnke sind keine Voraussetzung für diesen Fall.

Böhnke werden immer weitere Fakten und Fiktionen rund um den Kohleabbau geliefert, pro und kontra, und auch wenn er zuletzt seine eigene Meinung gefunden hat, dem Leser steht es frei, selbst zu entscheiden, ob er nun für Kohleabbau im Land sein soll oder dagegen.

Kohlegier, Gmeiner, Februar 2016, ISBN:978-3839218259, ansehen & bestellen.

Das Haus vom Nikolaus, die Strichzeichung, die in einem Rutsch ein Haus ergeben soll, nämlich das Haus vom Nikolaus, kennt sicher jeder.

Hierbei geht es allerdings um einen Serienmörder, der Haut zum Zeichnen seiner Häuser nutzt…

„Ein Serienmörder wütet im sommerlichen Franken, und er findet alle seine Opfer auf beliebten Festivals: auf dem Samba-Festival in Coburg, der Bergkirchweih in Erlangen, dem Afrika-Festival in Würzburg und auf dem Bardentreffen in Nürnberg.

Seine grausige Visitenkarte: ein in die Haut der Opfer geritztes »Haus vom Nikolaus«.

Kommissar Charly Herrmann leitet die SOKO Franken eigenwillig, stur und zielstrebig. Hysterische Medien (»Nik the Ripper!«), hochnervöse Vorgesetzte und eine urbayerische Profilerin bringen ihn nicht aus dem Konzept – bis der Mörder auf Charlys wunden Punkt stößt.“

Das Haus vom Nikolaus, Volker Backert, Emons, Juli 2010, ISBN:3897057409, ansehen und bestellen

Castingshows gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer.

Diese hier hat aber ein besonderes Ende, findet sich doch die Gewinnerin der Vorausscheidung zum Austrian Marketenderinnen Award, die siebzehnjährige Lena Striegler, totzu Füßen der berühmten Krimmler Wasserfälle wieder.

Die Ermittlungen führen den Salzburger Kommissar Merana in die Provinz, mitten hinein in Casting-Abgründe und Sagen-Geheimnisse.

Der ORF schreibt: Drachenjungfrau ist eine genial gestrickte Krimigeschichte, die mit Figuren aus der Sagenwelt genauso spielt wie mit kuriosen Originalen aus der Provinz.

Drachenjungfrau: Meranas vierter Fall, Juli 2014, Manfred Baumann, Gmeiner, ISBN:3839215870, ansehen und bestellen

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