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Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was ist mit den Preisen für die Weihnachtsbäume, ohne die Weihnachten in Deutschland ja kein Weihnachten ist.

Auch wenn es immer mehr künstliche Bäume gibt, so geht doch nichts über einen echten Baum, finden wir zumindest.

Nach Meinung der Experten, nämlich der Weihnachtsbaumproduzenten, sollen die Preise dieses Jahr aller Voraussicht nach stabil bleiben, ist doch eine erfreuliche Nachricht.

Die Nordmanntanne (nach wie vor Deutschlands beliebtester Weihnachtsbaum) beläuft sich dabei auf 18 bis 23 Euro den laufenden Meter, wobei der Regen im Herbst noch dazu für gute Qualität sorgt.

Zum Transport der Weihnachtsbäume siehe auch diesen alten Beitrag: Weihnachtsbaumflug.

Quelle: ksta 16.11.2017

soviel geben die Deutschen dieses Jahr im Schnitt für Weihnachtsgeschenke aus.

Die Hitliste wird dabei bestimmt von Spielwaren, Gutscheinen und Bekleidung.

Je älter der Schenkende ist, desto mehr plant er übrigens auszugeben. Jugendliche Menschen gedenken 125 Euro zu verschenken, die über 55jährigen bis zu 356 Euro, im Schnitt macht das dann 280 Euro.

Vergangenes Jahr lag der Schnitt bei 274 Euro.

Erfreulich: Auch selbstgemachtes liegt im Trend und die Ausgaben dafür steigen um 5 Euro gegenüber 2015.

Quelle: ksta 25.11.2016

Der HDE (Handelsverband Deutschland) wollte wieder einmal wissen, was die Trends dieses Jahr in Sachen Weihnachtsgeschenke sind. Auf der Schenker-Seite, nicht auf der der zu beschenkenden.

An erster Stelle stehen Gutscheine, klare Sache, Gutscheine gehen immer, sind schnell besorgt und man muß sich keine allzu großen Gedanken machen. Soll sich der Beschenkte doch selbst kümmern.

Danach kommt Kosmetik bzw. allgemein Körperpflege. Auch das nicht weiter verwunderlich, schenkt man halt das einhundertste Duschgel, was sich dann im Schrank stapelt. Wird ja nicht schlecht und kann weiter verschenkt werden.

An dritter Stelle stehen Bücher, schon kniffeliger, muß man sich da doch Gedanken machen, was liest der Beschenkte denn gern. Die Gefahr des Griffs ins Kl… besteht natürlich.

Platz vier teilen sich Uhren und Schmuck. Da geht natürlich immer was. Zum Beispiel das hier: Geschenkidee Uhren

Und auf dem letzten Platz stehen die Spielwahren. Keine Ahnung ob jetzt echtes Spielzeug gemeint ist oder Spielwaren für das Kind im Manne 😉

Quelle: ksta 09.11.2016

In den “Wohnstuben” Deutschlands stehen heuer etwa 24 Millionen Weihnachtsbäume.

An erster Stelle stehen steht die Nordmanntanne (75%), langlebig, mit weichen Nadeln,

weit abgeschlagen steht die Blaufichte (15%), danach kommt dann die Rotfichte (7%) und den kläglichen Rest bildet die Nobilistanne (2%, die warscheinlich auch die teuerste Variante sein dürfte).

Quelle: ksta 23.12.2015

Eine Liste der fünf meistverkauften Bücher im Online-Geschäft (von Amazon und Thalia):

1. Fifty Shades of Grey

2. Bürgerliches Gesetzbuch BGB von H. Köhler

3. Darm mit Charme von G. Enders

4. Smoothies, Shakes & Co.

5. Gregs Tagebuch 10

Quelle: ksta 17.12.2015

Nummero Zwei ist schon irgendwie erstaunlich, oder?

Alle Jahre wieder gibt es Hochrechnungen, was die Verbraucher denn so gedenken, für ihre Geschenke unter dem Tannenbaum auszugeben.

Dieses Jahr soll es etwas weniger sein, nämlich im Durchschnitt 274 Euro.

Dafür wird es wohl vermehrt eine Spendenbereitschaft für Flüchtlinge geben. Sagt zumindest eine Studie der GfK.

Letztes Jahr lag die magische Zahl noch bei 285 Euro. Zum Vergleich eine bereits ältere Zahl: Ausgaben zu Weihnachten 2012.

Quelle: KSTA 28./29.11.2015

Der 6.12. ist ja bekanntlich der Tag des Nikolaus, morgens findet sich dann die eine oder andere Leckerei in den Schuhen des(r)jenigen, der/die fleißig geputzt hat. Gerne auch einer von 146 Millionen Nikoläusen aus Schokolade, neuerdings auch aus weißer Schokolade.

Das sind 1,3 Prozent mehr als letztes Jahr erzeugt wurden.

Ein drittel ist für den Export, zum Beispiel nach Österreich, Frankreich und England, in diesen Ländern hat man den Schokonikolaus wohl besonders gern.

Übrigens, am 4.12. ist Barbara, da wurden eigentlich die Schuhe geputzt, wenn ich mich recht erinner.

Quelle: ksta 5.12.2014

zu Weihnachten. Jedenfalls, wenn man den Zahlen einer aktuellen Weihnachtsumfrage glauben schenkt.

Konkret bedeutet das, jeder Deutsche gibt 437 Euro aus (für Geschenke und Essen und sonstiges Drumherum um Weihnachten), was etwa 3 Prozent weniger als letztes Jahr wäre.

Bücher sind bei mehr als der Hälfte der Frauen gefragt, Männer stehen mehr auf Bargeld, aha.

Und wie jedes Jahr kommt Weihnachten ganz plötzlich. Deswegen wollen 3/4 der Befragten Mitte Dezember alles erledigt haben. Nun denn.

Quelle: ksta 30.10.2014

Ein Preisvergleichsportal hat eine Hitliste aufgestellt, wonach vor Weihnachten am meisten gesucht wurde.

Das Ergebnis fällt ziemlich technisch aus:

Platz 1: Smartphones und Tabletten

Platz 2: Küchengeräte

Platz 3: Spielekonsolen

Platz 4: Kaffeemaschinen der Padart

Platz 5: Lautsprecher

Liegt aber vielleicht auch in der Natur der Sache, nach selbstgemachtem von Herzen kommenden sucht man wohl eher seltener, oder?

Quelle: ksta 30.12.2013

Glaubt man den Auguren, dann werden die Ausgaben zum Fest der Feste steigen, trotz der schlechten Konjungturaussichten.

In Zahlen bedeutet das pro Kopf etwa 230 Euro, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahre um 8 Prozent bedeuten würde.

KSTA v. 06.11.2012

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