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Alle Jahre wieder finden sich überall die Lichterketten, je mehr, desto besser. Da kann in Zeiten steigender Energiepreise die Haushaltskasse schnell mal stärker belastet werden, als erwartet – je nach Leuchtdauer und Anzahl der Lichter. Zum Beispiel verbraucht eine etwa 10 Meter lange Lichterkette bei einem angenommen Strompreis von zwanzig Cent je Kilowattstunde und einem Verbrauch von 16 Watt den laufenden Meter in sechs Wochen schnell dreißig Euro und mehr.

Deutlich sparsamer sind da die modernen LED-Ketten, die es seit einigen Jahren zu kaufen gibt. Mittlerweile ist weiß eine gängige Farbe, auch wenn es nicht ganz an das “natürlichere” Licht von Glühlämpchen herankommt. Zehn Meter einer LED-Kette kommen auf etwa 6 Euro, doch eine deutliche Ersparnis, da amortisiert sich der höhere Anschaffungspreis schnell, zumal die Lebensdauer einer LED-Kette um ein vielfaches höher ist, als die einer herkömmlichen Lichterkette.

Auch mit winterlichen Temperaturen kommt die LED-Kette bestens klar, bis etwa -20 Grad.

Ganz sparsam sind natürlich die Ketten, die mit Solarzellen betrieben werden. Außer den Anschaffungskosten und ab und an ein Satz neuer Akkus verursachen diese Lichterketten gar keine laufenden Kosten mehr. Ein kleiner Nachteil soll hierbei nicht verschwiegen werden: Scheint die Sonne nicht den ganzen Tag, dann ist die Leuchtdauer im Winter nicht gar so lang. Vor Weihnachten hilft da ein Aufladen der Akkus mit einem herkömmlichen Ladegerät, dann brennt an Weihnachten die Beleuchtung bestimmt. Bastler hängen einfach ein größeres Solarpanel dran, dann reichts auch im trüben Wetter.

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Lichterketten gehören zu Weihnachten wie die Plätzchen und der Tannenbaum.

Wurden es bisher von Jahr zu Jahr mehr Lichterketten, die an Häusern und Innenräumen vor sich hin leuchteten, zeigt sich in den letzten Jahren ein Trend zurück zu mehr Bescheidenheit.

In Zahlen ausgedrückt leuchteten 2011 etwa 8,5 Milliarden Lichtlein, 2012 waren es 7 Milliarden und dieses Jahr werden es 6 Milliarden sein.

Gezählt hat die natürlich keiner, die Zahlen beruhen auf repräsentativen Befragungen.

Dieses Jahr leuchtet dann im Schnitt eine Lichterkette je Haushalt.

Vermuteter Hauptgrund ist aber nicht etwa Bescheidenheit, sondern schlicht die stetig steigenden Energiekosten. Sagt der Sprecher des Energieunternehmens, der die Befragung in Auftrag gegeben hat.

Quelle: ksta 21.12.2013

Lichterketten können Weihnachtsbaum entzünden

Das Kerzen am Baum schnell den ganzen Baum in Brand setzen können, insbesondere, wenn die Nadeln bereits sehr trocken sind, wenn der Baum z.b. schon länger steht, das kennt man, oder sollte man zumindest wissen.

Der Tüv Rheinland warnt nun vor einer wohl unterschätzten Gefahr auch durch die Lichterketten. Werden leicht brennbare Dekorationen, wie zum Beispiel Papiersterne o.ä. oder Strohsterne in die Nähe von den Glühbirnchen der Ketten gesteckt oder gelegt, dann können diese auch Feuer fangen.

Normalerweise werden die Birnchen zwar nicht so heiß, jedoch, wenn direkt mehrere Birnchen ausfallen, dann leuchten die anderen ja weiter und erhitzen sich dabei sehr stark, manchmal zu stark.

Auch wer die Birnchen ersetzt, sollte auf die richtige Wattzahl achten. Werden zu starke eingesetzt, dann ziehen diese mehr Energie, als den Drähten gut tut und diese könnten dann Schwelbrände auslösen.

Ein Tipp noch am Rande: Der gefüllte Eimer in der guten Stube bzw. ein funktionierender Feuerlöscher soll schon so manch knappe Situation gerettet haben…

KSTA 11/2006

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