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Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was ist mit den Preisen für die Weihnachtsbäume, ohne die Weihnachten in Deutschland ja kein Weihnachten ist.

Auch wenn es immer mehr künstliche Bäume gibt, so geht doch nichts über einen echten Baum, finden wir zumindest.

Nach Meinung der Experten, nämlich der Weihnachtsbaumproduzenten, sollen die Preise dieses Jahr aller Voraussicht nach stabil bleiben, ist doch eine erfreuliche Nachricht.

Die Nordmanntanne (nach wie vor Deutschlands beliebtester Weihnachtsbaum) beläuft sich dabei auf 18 bis 23 Euro den laufenden Meter, wobei der Regen im Herbst noch dazu für gute Qualität sorgt.

Zum Transport der Weihnachtsbäume siehe auch diesen alten Beitrag: Weihnachtsbaumflug.

Quelle: ksta 16.11.2017

Hätten Sie es gewußt? Wo stammt der Name Nordmanntanne her?

Ein Finne hat einst als erster die Nordmanntannenart entdeckt und so gebührte ihm auch die Ehre, ihr Namensgeber zu sein.

Also heißt die Nordmanntanne, die im westlichen Kaukasus zwischen 1000 und 2000 Metern Höhe beheimatet ist und bis zu 60 Meter hoch werden kann, nun Abies nordmanniana. Ab 1841 wird sie kultiviert und nach Westeuropa eingeführt.

Saatgutzüchter sammeln nach wie vor in der Ursprungsgegend die Zapfen. Da es aber immer weniger alte Tannen gibt, weht ein rauher Wind – auch durch Pistole und Maschinengewehr!

Folgerichtig bemüht man sich hierzulande nun um Nachzüchtungen, mittels sogenannter Saattannen.

Der Finne heißt übrigens Alexander von Nordmann, war Doktor der Philosophie, Dr. med., Forscher (neben der Tanne wurden 8 Säugetierarten nach ihm benannt), Professor für Naturgeschichte und Zoologie. Am Ende stirbt er vermutlich an totaler Verausgabung, im Jahre 1866.

Quelle: ksta 21.12.2013, Magazin

Der Vorsitzende des Bundesverbands Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger teilte mit, daß die Preise wie schon im letzten Jahr stabil bleiben werden.

Nordmanntannen kommen auf 16 bis 22 Euro den Meter, Blaufichte liegt bei 9 bis 12 Euro, Fichten gibt es für 5 bis 7 Euro.

KSTA v. 24.10.2012

Wie auch im letzten Jahr steigen die Preise für rheinische Weihnachtsbäume nur minimal. Zumindest, wenn man der Schätzung dem Vorsitzenden der Kreisbauernschaft Köln/Rhein-Erft, Friedhelm Decker, Glauben schenkt.

Die Nordmanntanne sei ab 17 Euro den Meter zu haben.

KSTA v. 19.11.2011

Im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle noch geschrieben, daß man es wohl jedes Jahr schreiben kann: Weihnachtsbäume werden teurer. Aber oh Wunder, dieses Jahr werden sie nach den Prognosen nicht teurer!

Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer, zu Guttenberg, verkündete diese frohe Botschaft. Nordmanntannen zum Beispiel gäbe es ab 16 Euro den laufenden Meter und die Qualität sei sehr gut.

KSTA v. 17.11.2010

Man kann es wahrscheinlich jedes Jahr an dieser Stelle wiederholen: Weihnachtsbäume werden teurer

Diesmal bereitet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände (abgekürzt AGDW) auf steigende Preise vor. Um etwa 10 Prozent sollen die Weihnachtsbäume nach Meinung der Arbeitsgemeinschaft steigen, die Gründe sind auch wie immer nichts neues: steigende Anbaukosten und verknapptes Angebot.

Konkret heißt das dann je laufenden Meter…

Nordmanntanne um 20 Euro
Blaufichte um 10 Euro
und die gemeine Fichte gibt’s ab etwa 6,50 Euro

KSTA v. 04.11.2009

Wie auch im letzten Jahr, Weihnachtsbäume werden teurer

Nach Schätzungen des Landesverband Gartenbau NRW werden die zur Zeit wegen ihrer weichen Nadeln und der langen Haltbarkeit ziemlich beliebten Nordmanntannen etwa 1 bis 2 Euro je laufenden Meter teurer werden. Verantwortlich seien dafür, wie auch schon im letzten Jahr, die massiven Flächenstillegungen in Dänemark.

Natürlich spielen aber auch die steigenden Kosten für Energie und Dünger eine Rolle (auch wenn die Energiepreise jetzt wieder sinken, für die aktuelle Ernte ist das zu spät).

Um die 35 Euro im Schnitt kann man bei einer Zwei-Meter-Nordmanntanne rechnen. Fichten sind da deutlich preiswerter zu erstehen.

Übrigens, hätten Sie es gewußt? NRW ist der größte Weihnachtsbaumlieferant in Deutschland, das Hauptanbaugebiet ist das schöne Sauerland…

KSTA v. 2.11.2008

Knappheit verursacht Preisanstieg beim Weihnachtsbaum

Wie die Verbraucherzeitschrift “Guter Rat” berichtet hat, werden die diesjährigen Weihnachtsbäume bis zu dreißig Prozent teurer als letztes Jahr.

Vor allem die Billig-Weihnachtsbäume aus dem Discounter um die Ecke sollen erheblich im Preis steigen. Bestätigt wird diese Einschätzung vom Marketing-Chef des dänischen Weihnachtsbaum-Erzeugerverbandes. Dänemark ist Lieferant Nummer Eins in Sachen Nordmanntanne für Deutschland und die Welt.

Für eine Nordmanntanne guter Qualität und zwei Meter Höhe müsse man mit etwa 30 Euro rechnen.

Gründe für den Preisanstieg gibt es mehrere, unter anderem ist die dänische Weihnachtsbaumanbaufläche verkleinert worden. Angeblich eine Folge des harten Preiskampfs. Nun ist das Angebot verknappt worden und der Preis kann ansteigen. Ein anderer Grund ist der Wegfall von EU-Subventionen. In wieweit der Sturm, der auch über das Sauerland gefegt ist und für viel Holzbruch gesorgt hat, eine Rolle spielt, darüber wird nichts erwähnt. Ist doch das Sauerland auch bekannt für viele Weihnachtsbaumanbauflächen.

Quelle: KSTA 26.10.2007

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