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Am 2.11.2023 ist der ver­mut­lich ulti­ma­tiv letz­te Song der Beat­les nach ihrer Tren­nung erschie­nen. In den 1970ern wur­de “Now and Then” von John Len­non geschrie­ben und gesun­gen. 1980 wur­de John Len­non bekannt­lich ermor­det und so über­gab die Wit­we Yoko Ono die Auf­zeich­nung an die hin­ter­blie­be­nen Beat­les, die das Lied wei­ter­be­ar­bei­te­ten. Mehr gab die dama­li­ge Tech­nik nicht her, was sich aber nun geän­dert hat.

Zu der Ver­öf­fent­li­chung des Lie­des Anfang Novem­ber soll es auch eine Doku­men­ta­ti­on geben und Mit­te Novem­ber sol­len das “rote Album” sowie das “blaue Album” mit 21 wei­te­ren Titeln neu auf­ge­legt werden. 

Mehr z.B. bei Ama­zon: Klick

Musi­ka­lisch ist das Stück laut einer Kri­tik im Köl­ner Stadt­an­zei­ger vom 3.112.2023 eher schwach, aber “als weh­mü­ti­ge Geisterbeschwörung…berührt es doch ungemein”.

Fut­ter in Kilo­mas­sen, genau­er 2 und ein hal­bes Kilo­gramm schwer ist ein neu­er Band über Bob Dylan, über den einst sein Pro­fes­sor, damals noch Kom­mi­li­to­ne und Folk­mu­sik-Leh­rer, sag­te, er habe kei­ne begna­de­te Stim­me und die Gitar­re beherr­sche er auch nicht so toll. Aber aus­re­den woll­te er Bob Dylan die Musik auch nicht, so er denn aus­rei­chend Moti­va­ti­on besä­ße, um weiterzumachen.

Nun also ein wei­te­res Werk über Bob Dylan, über das es heißt, auch wer schon jedes Buch über ihn kennt, wird um die­ses hier den­noch nicht her­um­kom­men. (KSTA 28.11.2023)

Bob Dylan: Mixing Up the Medi­ci­ne: Deut­sche Aus­ga­be. Unver­öf­fent­lich­te Fotos und Zeug­nis­se aus dem Bob Dylan-Archiv von 1941 bis heu­te, Droe­mer HC, Novem­ber 2023, ISBN:978–3426279151, mehr.

Dol­ly Par­ton ist ja eine mehr oder weni­ger bekann­te Coun­try-Sän­ge­rin und damit seit Jahr­zehn­ten im Geschäft. 

Vor eini­ger Zeit erfuhr sie nun, daß sie nomi­niert wur­de für die Rock & Roll Hall of Fame, was ihr aber merk­wür­dig vor­kam, wo sie doch gar kei­ne Rock singe.

Wie auch immer, nun hat sie das nach­ge­holt und so mun­kelt man, sich dabei an einer Lis­te von meist­ge­spiel­ten Songs eines Radio­sen­ders orientiert. 

Gibt es natür­lich auch auf Vinyl, zum Schnäpp­chen­preis –>.

Rock­star, Novem­ber 2023, zwei CDs bzw. vier Schallplatten.

Quel­le: ksta 18.11.2023

35-MM-FilmrolleSo alt sie sind, es gibt doch immer wie­der etwas neu­es zu berich­ten (und natür­lich auch käuf­lich zu erwer­ben) über eine der (oder die?) berühmteste(n) Band(s) in der Geschich­te der Menschheit.

A Day in the Life of the Beat­les1964: Augen des Sturms lie­fert hun­der­te Pri­vat­auf­nah­men, auf­ge­nom­men 1963 und 1964, prä­sen­tiert und pho­to­gra­phiert von Paul McCart­ney mit einer 35-Mm-Kamera.

Und angeb­lich, künst­li­cher Intel­li­genz sei dank, plant Paul McCart­ney, ein “letz­tes Lied” der Beat­les von John Len­non zu ver­öf­fent­li­chen. Man darf gespannt sein.

1964: Augen des Sturms: Foto­gra­fien und Betrach­tun­gen, Paul McCart­ney (Autor), Jill Lepo­re (Bear­bei­tung), Con­ny Lösch (Über­set­zer), Juni 2023, Augen des Sturms

Ein unglaub­li­cher Schatz von knapp ein­tau­send Fotos, von Paul McCart­ney mit einer 35mm Kame­ra auf­ge­nom­men, wur­de 2020 in sei­nem Archiv wie­der ent­deckt. Sie doku­men­tie­ren auf ein­dring­li­che Wei­se die Mona­te gegen Ende 1963 und die Anfän­ge des Jah­res 1964, als in Groß­bri­tan­ni­en die Beat­le­ma­nia aus­brach und die vier Beat­les nach dem ers­ten Besuch der Band in den USA die berühm­tes­ten Men­schen der Welt wur­den. Die Fotos zei­gen McCart­neys per­sön­li­che Sicht die­ser explo­si­ven Zeit, als die Beat­les das Gesche­hen aus dem Zen­trum des Sturms her­aus betrach­te­ten, sozu­sa­gen des­sen Augen wur­den: “Eyes of the Storm”.

“Augen des Sturm” prä­sen­tiert 275 der von McCart­ney auf­ge­nom­men Foto­gra­fien aus sechs Städ­ten, die die vier Beat­les in die­sen inten­si­ven und legen­dä­ren Mona­ten bereis­ten – Liver­pool, Lon­don, Paris, New York, Washing­ton D.C. und Miami – dazu vie­le bis­lang unbe­kann­te Por­träts von John, Geor­ge und Rin­go. In sei­nem Vor­wort und den Ein­lei­tun­gen zu den ein­zel­nen Kapi­teln erin­nert McCart­ney sich an eine Zeit, in der “Wie soll man es sonst beschrei­ben – die Höl­le los­brach”, und er beschreibt ein­dring­lich den Moment, in dem sich die Kul­tur wan­del­te und die 1960er Jah­re wirk­lich begannen. 

Ein bis­serl läuft es einem schon kalt den Rücken her­un­ter, allein beim lesen der obi­gen Zeilen.

Quel­le: ksta 14.06.2023

Im März 2023 fei­ert das Meis­ter­werk von Pink Floyd “The Dark Side of the Moon” Geburts­tag, sei­nen 50. um genau zu sein — und mehr als 50 Mil­lio­nen mal hat sich die Plat­te ver­kauft, wenn das mal nicht paßt.

Aus gege­be­nem Anlaß gibt es bei Edel Books das Buch zur Plat­te, 160 Sei­ten, knapp 40 Euro.

Pink Floyd — The Dark Side of the Moon: Das offi­zi­el­le Buch zum 50. Jubi­lä­um, 4. März 2023, Edel Books, ISBN: ‎ 978–3841908445, Ama­zon, Buch24.

P.S. Die bis­he­ri­gen Kri­ti­ken sind nicht so sehr gut, Tenor dabei: Nur für den Hard­core­fan, dann viel­leicht doch lie­ber ein schi­ckes T‑Shirt?! Klick

von Bob Dylan

“Blo­win’ in the wind”, “All along the watch­tower”, “Kno­ckin’ on heaven’s door” – sei­ne Songs besit­zen eine poe­ti­sche Kraft, für die er 2016 mit dem Nobel­preis für Lite­ra­tur geehrt wur­de. Nun legt Bob Dylan ein Buch vor, in dem er nicht auf sein eige­nes Werk zurück­blickt, son­dern auf mehr als 60 Songs, die ihn beein­druckt und geprägt haben. Es bie­tet ein­zig­ar­ti­ge Ein­sich­ten in das Wesen der popu­lä­ren Musik, die uns von Litt­le Richard zu Frank Sina­tra, von Elvis Pres­ley zu The Clash, von Nina Simo­ne zu Elvis Cos­tel­lo führen.

Nahe­lie­gen­de Rei­me kön­nen leicht zu einer Fal­le wer­den, eine Sil­be zu viel kann einen guten Song um sei­ne Wir­kung brin­gen, und Blue­grass hat mehr mit Hea­vy Metal gemein­sam, als es auf den ers­ten Blick scheint. 

Es ist Bob Dylan per­sön­lich, der hier die Phi­lo­so­phie des moder­nen Songs dar­legt und dafür Wer­ke wie “Long Tall Sal­ly”, “Stran­gers in the night” oder “Lon­don cal­ling” unter die Lupe nimmt. Mys­te­ri­ös und magisch, prä­zi­se und pro­fund, oft auch sehr wit­zig legt der Meis­ter die Sub­stanz jedes Songs frei und medi­tiert dabei in unnach­ahm­lich dylan­es­ker Dik­ti­on über das mensch­li­che Leben und den frag­wür­di­gen Zustand unse­rer Welt. 

So wie sei­ne bes­ten Songs ist die­ser höchst sub­jek­ti­ve Kanon, an dem er seit 2010 gear­bei­tet hat, schon jetzt selbst ein kano­ni­sches Werk – und ein unge­heu­res Lese­ver­gnü­gen für jeden, der sich schon ein­mal eine Schall­plat­te gekauft hat. 

Die Phi­lo­so­phie des moder­nen Songs, Bob Dylan, Novem­ber 2022, C.H.Beck, ISBN:978–3406792847, anse­hen & bestel­len, buecher.de

Eine Lese­emp­feh­lung von Elke Hei­den­reich im Sonn­tag-Vor­mit­tags-Radio im WDR

Die Plat­te Thril­ler von Micha­el Jack­son wird vier­zig Jah­re jung, aus die­sem Anlaß gibt es eine Jubi­lä­ums­aus­ga­be von Sony Music:

“Thril­ler 40th Anni­ver­sa­ry”, Sony Music 2022, anse­hen & bestel­len.

Gibt’s natür­lich auch auf Vinyl, aller­dings ent­hält die CD-Ver­si­on eine zwei­te CD, auf der eini­ge — nicht alle wohl — bis­her unver­öf­fent­lich­te Lie­der sind. 

BonoBono von U2 hat eine Auto­bio­gra­phie her­aus­ge­bracht, die pünkt­lich zu Weih­nach­ten in den Rega­len liegt. Knapp sie­ben­hun­dert (!) Sei­ten, vier­zig Kapi­tel ent­spre­chend 40 Lie­der oder so ähnlich.

Sur­ren­der — 40 Songs, eine Geschich­te, Droemer/Knaur, Novem­ber 2022, ISBN:9783426278055, anse­hen und bestel­len (Buch, eBook, Hör­buch, gebraucht): Klick

A Very Chil­ly Christmas

von Chil­ly Gon­za­les.

Gon­za­les lie­fert ein Weih­nachts­al­bum ab, wie ein Kri­ti­ker schreibt: “Ihm ist die Qua­dra­tur des Asvents­kran­zes gelungen”.

Erschie­nen ist das Album 2020 bei “A Gent­le Threat”.

Bei Ama­zon zum Down­load, auf Vinyl, als CD und ganz schnö­de, als MP3-Down­load: Klick (Affi­lia­te-Link).

Schall­plat­ten auf Vinyl haben seit eini­ger Zeit ja wie­der eine Daseins­be­rech­ti­gung. Einst tot­ge­sagt sind sie längst wie­der in, die Ton­trä­ger aus dem i.R. schwar­zen Vinyl.

Damit sie auch gut zu Gehör kom­men, braucht es natür­lich auch einen guten Schallplattenspieler.

Eine eng­li­sche Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on des deut­schen Test-Maga­zins hat sich der The­ma­tik ange­nom­men und ein paar Sie­ger gekürt.

Der Nach­teil, sie sind nicht ganz umsonst, aber wer hipp sein will, muß halt auch was dafür tun.

Zum bes­ten Plat­ten­spie­ler im Test von “Which?” wur­de der Rega Pla­nar 2 gewählt. Er bie­tet kei­ne Auto­ma­tik, son­dern man posi­tio­niert den Ton­arm wie eh und je über der Spur und senkt dann mit dem ent­spre­chen­den Hebel ab. Rega baut seit 1973 Schall­plat­ten­spie­ler oder wie es auf Eng­lisch heißt, Turn­ta­bles. (Ama­zon)

Zu haben ist der Rega Pla­nar 2 für gute 500 Euro. Es geht auch eine Num­mer klei­ner, der Rega Pla­nar 1 ist gut ein­hun­dert Euro bil­li­ger. (Ama­zon)

Noch etwas güns­ti­ger ist der Voll­au­to­mat von Pio­neer, PL-30‑K, ihn gibt es ab etwa 300 Euro. (Ama­zon)

Wer sei­ne Plat­ten gleich­zei­tig auch via USB-Anschluß auf­neh­men will, kann das mit dem TEAC TN-300 erle­di­gen, etwa 280 Euro kos­tet das gute Stück. Eine Digi­ta­li­sier­soft­ware ist wohl nicht dabei, die Rau­schen und Knis­tern aus­fil­tern könn­te, aber dann bräuch­te man ja auch kei­ne Schall­plat­te. (Ama­zon)

Wer eine sol­che möch­te, kann auf den Flex­son Vinyl­Play zurück­grei­fen, da ist die Soft­ware für 300 Euro inbe­grif­fen. (Ama­zon, hier fin­det sich der Preis aller­dings nicht so wirk­lich wieder.)

Bei­de Gerä­te sind manu­ell zu bedienen. 

Wer weni­ger Euros in die Hand neh­men will, dem emp­feh­len die Tes­ter den Len­co L‑3808, für etwa 170 Euro bie­tet er eine sta­bi­le Bau­wei­se mit gutem Klang. (Ama­zon)

Noch güns­ti­ger kommt der PSLX300USB von Sony, er hört sich gut an und ist ein Voll­au­to­mat, die Anmu­tung ist aller­dings dem Preis ent­spre­chend und die mit­ge­lie­fer­te Soft­ware wohl kein Hit. (Ama­zon)

Quelle/Zitate: test 2/2018

P.S. In einem ande­ren Test wur­de ein DUAL eben­falls als sehr gut bewer­tet, lei­der ist die genaue Typen­be­zeich­nung nicht mehr vorhanden. 

DUAL bei Ama­zon: Klick.

Und noch ein Tipp: Wer sehen möch­te, ob die Dreh­zahl kor­rekt ist, der soll­te auf ein Stro­bo­skop ach­ten und ggf. natür­lich auch auf eine Pitch-Steue­rung.

R.E.M., die ame­ri­ka­ni­sche Kult­band, (uns) bekannt aus Bever­ly Hills, 90210, die sich 2011 auf­ge­löst hat, fei­ert ein Jubi­lä­um mit der Neu­auf­la­ge einer 25 Jah­re alten Scheibe.

Auto­ma­tic for the Peo­p­le, 1992–2017, wie es sich gehört, so rich­tig auf Vinyl oder als CD-Box-Set mit Blue-Ray.

anse­hen & bestel­len.

REM steht übri­gens für rapid eye move­ment, eine Traum­pha­se wäh­rend des Schlafs, in der die Augen sich unter den Lie­dern hef­tig bewegen.

Eine Box bestehend aus 11 CDs oder 13 Schall­plat­ten beleuch­tet David Bowies Schaf­fens­pha­se vor, wäh­rend und nach sei­ner Ber­li­ner Zeit um das Jahr 1976 herum. 

Von Frank­reich nach Ber­lin, in die Schweiz reicht der Weg der Wer­ke Low, Heroes und Lodger. In Ber­lin wur­de in Sicht­wei­te der Mau­er inklu­si­ve Gren­zern mit Maschi­nen­ge­wehr pro­du­ziert, in einer sie­ben Meter hohen Hal­le, im Han­sa-Stu­dio, The Big Hall by the Wall

A New Care­er In A New Town (1977 — 1982), A New Care­er In A New Town (1977 — 1982), Parlophone/Warner, anse­hen & bestel­len (*).

Die Prei­se sind ambi­tio­niert, was einen ech­ten Fan nicht abhal­ten dürf­te — jedoch scheint es, glaubt man den Kri­ti­ken, hand­werk­li­che Feh­ler in der Pro­duk­ti­on zu geben. 

Bleibt abzu­war­ten, ob da nach­ge­bes­sert wird, es ist ja noch was Zeit bis Weihnachten…

(*) Affi­lia­te Link

Ron­nie: Die Autobiographie

Rol­ling Stones-Gitar­rist Ron­nie Wood über sich und die Rolling-Stones

Der Rol­ling Stones-Gitar­rist Ron­nie Wood hat alles mit­ge­nom­men, was die Sex, Drugs & Rock’n’Roll-Ära zu bie­ten hat­te — und zwar bis zum Exzess. Jetzt hat er sei­ne Memoi­ren verfasst.

Ron­nie erzählt vom Gesche­hen hin­ter den Kulis­sen der grö­ten Band der Welt und gibt neben­bei die unglaub­lichs­ten Anek­do­ten aus sei­nem Leben preis. Damit nicht genug: die­ses Buch ent­hält über 100 bis­lang unver­öf­fent­lich­te Fotos, Zeich­nun­gen, Doku­men­te, Brie­fe und Kar­ten aus Ron­nie Woods Pri­vat­ar­chiv! (Hey­ne)

Ron­nie: Die Auto­bio­gra­phie, Ron­nie Wood, Hey­ne, April 2012, ISBN:978–3453640559, anse­hen & bestellen

She Wolf das neue Album von Shakira

Das neu­es­te Werk von Shaki­ra, She Wolf, ist im Okto­ber ver­öf­fent­licht worden.

Shaki­ra, She Wolf, Okto­ber 2009, CD

Stand 18.11.2009

Aktu­el­le­res von Shaki­ra: Klick

Peter Stei­ners Theaterstadl

Die Schwin­del­nich­te

Für ganz har­te 😉 bzw. für Fans des Theaterschwanks:

Zum Bei­spiel Peter Stei­ners Thea­ter­stadl, Die Schwindelnichte

Der Ruhe­stand der hat auch sei­ne Tücken, ist er doch meist ein Unru­he­stand. Vor allem dann, wenn man sein Leben lang nichts ande­res kennt, wie Arbeit, und noch­mals Arbeit. Genau­so geht es dem Ehe­paar Sedl­mei­er, seit es das Hotel ver­pack­tet hat. Wenn da nicht der Fern­se­her oder die all­täg­li­chen Strei­te­rei­en wären, was wür­de sich dann noch ereig­nen? Haupt­streit­punkt ist Freu Sedl­mei­ers Nich­te, die noch nie zu Besuch da war. Aber heu­te, an Frau Sedl­mei­ers Geburts­tag, soll die Nich­te end­lich zu Besuch kom­men. Aber mit­ten in die Vor­be­rei­tun­gen platzt ein Tele­gramm: Die Nich­te sagt wie­der ab. Doch der Hotel­päch­ter Engel weiß Rat: Er erwar­tet eine Freun­din, die doch gut Frau Sedl­mei­ers Nich­te spie­len könn­te, auch des­halb, weil sie eine Schau­spie­le­rin ist. Der Plan wird in die Tat umge­setzt. Aber was nie­mand ahnt: Aus Ver­wechs­lun­gen, Miß­ver­ständ­nis­sen und unglück­li­chen Umstän­den ergibt sich eine Ver­wechs­lungs­ge­schich­te ers­ter Klas­se, in deren Ver­lauf sogar von Schei­dung gespro­chen wird…

Die Schwin­del­nich­te, Del­ta Music GmbH, August 2007, auf DVD, anse­hen & bestel­len.

Ganz aktu­ell (Ver­öf­fent­li­chung 12.12.2016): Peter Stei­ners Thea­ter­stadl — Staf­fel 1: Fol­gen 1–16, jetzt (vor-)bestellen.

Mehr Stadls … anse­hen & bestel­len.

Stand 25.11.2016

Lulu, von Metal­li­ca und Lou Reed

Lulu, eine Geschich­te von Frank Wede­kind, über Lulu, die naiv von den Män­nern aus­ge­nutzt wird und schließ­lich dabei drauf­geht (ganz grob), musi­ka­lisch in Sze­ne gesetzt von Lou Reed und Metallica.

Lulu, Metal­li­ca & Lou Reed, Mer­cu­ry (Uni­ver­sal), Okto­ber 2011, anse­hen & bestel­len.

Wer sich für die Geschich­te selbst inter­es­siert: Lulu (Erd­geist, die Büch­se der Pan­do­ra) als Reclam: anse­hen & bestellen.

Wie wäre es denn mal wie­der mit einem Musical?

Aktu­ell sind zum Bei­spiel die­se im Vorverkauf:

Der Ort ist zu weit weg? Dann machen Sie doch eine Event­tour dar­aus. Städ­te­rei­se mit Musi­cal­be­such zum Paket­preis. anzei­gen

Wer kennt nicht Bridge Over Trou­bled Water oder Mrs. Robin­son? Rich­tig, von Simon & Gar­fun­kel ist die Rede. Jahr­zehn­te getrenn­te Wege gehend, haben sich sich 2003 für die soge­nann­te Reuni­on-Tour zusammengetan.

Das Ergeb­nis ist eine Dop­pel-CD (auch DVD) mit Namen “Old Fri­ends — Live On Stage”.

Online-Bestell­mög­lich­keit zum Bei­spiel hier:
CD
Old Fri­ends — Live on Stage 
DVD

Auch Kate Bush folgt der Tra­di­ti­on und lie­fert kurz vor Weih­nach­ten eine neue Plat­te ab (bzw. 3 oder 4, je nach Tonträger).

Befo­re the Dawn ent­hält Live­mit­schnit­te ihrer Kon­zer­te in 2014.

Gibts auch auf Vinyl.

(vor)bestellen

Pünkt­lich zu Weih­nach­ten brin­gen die Rol­ling Stones ein neu­es Werk heraus.

In drei Tagen, so heißt es, haben sie Blues der 50er und 60er Jah­re eingespielt. 

Es erscheint am 2.12.2016 und natür­lich kann man es vor­be­stel­len… Klick.

Quel­le: Pris­ma 45/2016

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