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Weih­nachts­wün­sche aus dem Jah­re 2023
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AdventskranzNatür­lich ist dies hier nicht die offi­zi­el­le Sei­te vom Weih­nachts­mann, aber zwei­fel­oh­ne ist es eine der zahl­rei­chen Sei­ten im Netz der Net­ze, man nennt es auch Zwi­schen­netz, also irgend­wie das Netz zwi­schen den Net­zen, aber egal, wir schwei­fen ab, also es ist eine Sei­te, die dem Weih­nachts­mann bei sei­ner vie­len Arbeit, die er das gan­ze Jahr über mit Weih­nach­ten hat, etwas hel­fen will, ihm sozu­sa­gen unter­stüt­zend unter die Arme greift. Puh, was ein Satz. Ver­geßt ihn ganz schnell und lest ein­fach weiter…

Hier gibt es jede Men­ge zu ent­de­cken, Geschenk­ideen, bei man­chen ist eine direk­te Bestell­mög­lich­keit dabei, bei ande­ren nicht, Wis­sens­wer­tes zu Weih­nach­ten und das eine oder ande­re lite­ra­ri­sche Objekt. Außer­dem noch das eine oder ande­re Weih­nacht­li­che Rezept.

Und wer einen Wunsch­zet­tel hin­ter­las­sen möch­te, der kann das ger­ne machen. Zum Weih­nachts­wunsch­zet­tel, dort fin­den sich auch Wunsch­zet­tel zum ausdrucken.

In die­sem Sin­ne viel Spaß an der Vor­freu­de — aber immer dran denken -
Weih­nach­ten ist das Fest der Lie­be, nicht der Geschenke!

Aber schen­ken macht Spaß! 

Erst­ver­öf­fent­li­chungs­da­tum hier: 27.11.2020

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35-MM-FilmrolleSo alt sie sind, es gibt doch immer wie­der etwas neu­es zu berich­ten (und natür­lich auch käuf­lich zu erwer­ben) über eine der (oder die?) berühmteste(n) Band(s) in der Geschich­te der Menschheit.

A Day in the Life of the Beat­les1964: Augen des Sturms lie­fert hun­der­te Pri­vat­auf­nah­men, auf­ge­nom­men 1963 und 1964, prä­sen­tiert und pho­to­gra­phiert von Paul McCart­ney mit einer 35-Mm-Kamera.

Und angeb­lich, künst­li­cher Intel­li­genz sei dank, plant Paul McCart­ney, ein “letz­tes Lied” der Beat­les von John Len­non zu ver­öf­fent­li­chen. Man darf gespannt sein.

1964: Augen des Sturms: Foto­gra­fien und Betrach­tun­gen, Paul McCart­ney (Autor), Jill Lepo­re (Bear­bei­tung), Con­ny Lösch (Über­set­zer), Juni 2023, Augen des Sturms

Ein unglaub­li­cher Schatz von knapp ein­tau­send Fotos, von Paul McCart­ney mit einer 35mm Kame­ra auf­ge­nom­men, wur­de 2020 in sei­nem Archiv wie­der ent­deckt. Sie doku­men­tie­ren auf ein­dring­li­che Wei­se die Mona­te gegen Ende 1963 und die Anfän­ge des Jah­res 1964, als in Groß­bri­tan­ni­en die Beat­le­ma­nia aus­brach und die vier Beat­les nach dem ers­ten Besuch der Band in den USA die berühm­tes­ten Men­schen der Welt wur­den. Die Fotos zei­gen McCart­neys per­sön­li­che Sicht die­ser explo­si­ven Zeit, als die Beat­les das Gesche­hen aus dem Zen­trum des Sturms her­aus betrach­te­ten, sozu­sa­gen des­sen Augen wur­den: “Eyes of the Storm”.

“Augen des Sturm” prä­sen­tiert 275 der von McCart­ney auf­ge­nom­men Foto­gra­fien aus sechs Städ­ten, die die vier Beat­les in die­sen inten­si­ven und legen­dä­ren Mona­ten bereis­ten – Liver­pool, Lon­don, Paris, New York, Washing­ton D.C. und Miami – dazu vie­le bis­lang unbe­kann­te Por­träts von John, Geor­ge und Rin­go. In sei­nem Vor­wort und den Ein­lei­tun­gen zu den ein­zel­nen Kapi­teln erin­nert McCart­ney sich an eine Zeit, in der “Wie soll man es sonst beschrei­ben – die Höl­le los­brach”, und er beschreibt ein­dring­lich den Moment, in dem sich die Kul­tur wan­del­te und die 1960er Jah­re wirk­lich begannen. 

Ein bis­serl läuft es einem schon kalt den Rücken her­un­ter, allein beim lesen der obi­gen Zeilen.

Quel­le: ksta 14.06.2023

Im März 2023 fei­ert das Meis­ter­werk von Pink Floyd “The Dark Side of the Moon” Geburts­tag, sei­nen 50. um genau zu sein — und mehr als 50 Mil­lio­nen mal hat sich die Plat­te ver­kauft, wenn das mal nicht paßt.

Aus gege­be­nem Anlaß gibt es bei Edel Books das Buch zur Plat­te, 160 Sei­ten, knapp 40 Euro.

Pink Floyd — The Dark Side of the Moon: Das offi­zi­el­le Buch zum 50. Jubi­lä­um, 4. März 2023, Edel Books, ISBN: ‎ 978–3841908445, Ama­zon, Buch24.

P.S. Die bis­he­ri­gen Kri­ti­ken sind nicht so sehr gut, Tenor dabei: Nur für den Hard­core­fan, dann viel­leicht doch lie­ber ein schi­ckes T‑Shirt?! Klick

Glücksklee

Glücksklee

Glücksklee

Die jähr­li­che Erin­ne­rung an ein Urteil aus dem Jah­re 2008 in Sachen Wun­der­ker­zen am Weih­nachts­baum: Wun­der­ker­zen am Weih­nachts­baum.

Das Urteil ist zwar schon etwas älter, ob es noch gilt, muß jeder selbst prü­fen, aber wenn auf der Packung Wun­der­ker­zen steht: “Nur im Frei­en zu ver­wen­den”, dann hält man sich bes­ser dar­an halten…

Mal wie­der eine Sta­tis­tik über den Durch­schnitts­be­trag, den die Deut­schen unter den Baum zu legen gedenken. 

Zur Zeit der Umfra­ge plan­ten die Leu­te im Schnitt mit 252 Euro, was etwa 7 Pro­zent weni­ger wären gegen­über dem Vorjahr. 

Bei der Umfra­ge wur­de auch nach dem zur Ver­fü­gung ste­hen­den Ein­kom­men gefragt. Bei einem Net­to­ein­kom­men unter­halb von 25.000 lie­gen die Zah­len bei etwa 120 Euro (Vor­jahr 158, ca. 25 Pro­zent weni­ger), unter 35.000 Euro gibt es 185 Euro (230 €, 20 Pro­zent), ab 70.000 Euro gibt es dage­gen eine nied­ri­ge Erhö­hung um 1 Prozent. 

Quel­le: ksta 6.12.2022

Jetzt ist wie­der die Zeit, wo die Weih­nachts­bäu­me mehr schlecht als recht befes­tigt oben auf dem Auto­dach spa­zie­ren gefah­ren werden.

Alles kein Pro­blem, solan­ge man nicht stär­ker brem­sen muß. Denn dann geben Paket­schnur oder Gum­mi-Expan­der klein bei und der Tan­nen­baum wird zum Geschoß.

Ein rich­ti­ger sta­bi­ler Spann­gurt ist da die bes­se­re Lösung. Tipp vom ADAC: Der Fuß des Tan­nen­baums nach vor­ne, die Spit­ze nach hin­ten auf den Trä­ger posi­tio­nie­ren, dann jeweils einen Spann­gurt um Spit­ze und Stamm schlin­gen und mit dem Trä­ger gut verzurren.

Ein schi­cker Film zum abge­wöh­nen: ADAC-Klick (Link nicht mehr existent)

Quel­le: ADAC Motor­welt 12/2014, Erst­ver­öf­fent­li­chung hier war am 16.12.2014

WeihnachtsbaumkugelnWeih­nachts­baum­schmuck Nr. eins ist wohl die Weih­nachts­baum­ku­gel.

Meist sind sie aus Glas, für drau­ßen auch schon mal aus schnö­dem Plas­tik, erfun­den hat sie wohl ein Glas­blä­ser in Thü­rin­gen vor ca. 175 Jahren.

Ent­stan­den sind sie aus der Not, weil die Tra­di­ti­on vor­sah, Obst und Nüs­se in den Baum zu hän­gen. Weil der Glas­blä­ser aber dafür nicht genug Früch­te hat­te, griff er zu einem Trick und stell­te Glas­ku­geln her, die er dann bemal­te. Dar­aus ent­wi­ckel­te sich dann eine neue Tradition. 

Soweit die Legende.

Mitt­ler­wei­le gibt es natür­lich nicht mehr nur run­de Kugeln und Vögel, son­dern vie­le ver­schie­de­ne Moti­ve, für den Fuß­ball­fan, genau wie für den Gar­ten­zwerg­fe­ti­schis­ten 😉 Und statt der Früch­te hängt man klei­ne Lecke­rei­en aus Scho­ko­la­de in den Baum.

WeihnachtskrippeKrip­pen sieht man zur Weih­nachts­zeit vie­le. In man­chen Städ­ten gibt es Krip­pen­we­ge, wo man durch die Stra­ßen einer Stadt gehen kann und immer wie­der eine Krip­pe am Weg zu bestau­nen ist.

Zuhau­se wird sicher­lich auch die eine oder ande­re Krip­pe neben dem Weih­nachts­baum auf­ge­baut. Das Christ-Kind darf übri­gens erst in der Nacht zum ers­ten Weih­nachts­tag in die Krip­pe gelegt wer­den. So will es der Brauch.

Aber woher stam­men die Weih­nachts-Krip­pen eigentlich?

Eine Legen­de besagt, daß Franz von Assi­si, Mit­be­grün­der des Fran­zis­ka­ner-Ordens, die Weih­nachts­ge­schich­te mit leben­den Tie­ren erzähl­te. Der Ochs und der Esel waren damals wohl auch schon dabei. Die Men­schen fan­den das gut und so ent­wi­ckel­te sich der Brauch, sich eine Krip­pe mit Holz­fi­gu­ren in die gute Stu­be zu stellen. 

Eine Krip­pe im eigent­li­chen Sin­ne ist übri­gens eine Fut­ter­stel­le für das Vieh im Stall und in Wäl­dern kann man sie auch ent­de­cken, da dient sie dem Wild zur Beifütterung. 

Quel­le: ksta 15.12.2022

Tipp: Wer kei­ne hat, hier gibt es eine gro­ße Aus­wahl: Krip­pen zur Weihnachtszeit

Bei Con­rad gibt es zur Zeit eine DJI Mini 3 Pro zum “XMAS-Peis”.

Die Droh­ne läßt sich zusam­men­klap­pen, ist dadurch recht mobil, liegt unter dem magi­schen Gewicht von 250 Gramm, ist aller­dings trotz­dem UAS kenn­zeich­nungs­pflich­tig. Ob ein Droh­nen­füh­rer­schein erfor­der­lich ist, kei­ne Ahnung. 

Die Droh­ne bie­tet jeden­falls hoch­auf­lö­sen­de Vide­os, eine ver­län­ger­te Akku­lauf­zeit (kei­ne Ahnung, im Ver­gleich wozu) und vor allem drei­di­rek­tio­na­le Hinderniserkennung. 

Die Droh­ne gibt es mit ein­fa­cher und mit bild­ge­ben­der Steue­rung. –>.

P.S. Zur Zeit wird das aber nichts mit einer Lie­fe­rung für unter den Tan­nen­baum. Mal schau­en, ob es das Teil woan­ders schnel­ler gibt? –> oder –>

StollenDie einen lie­ben es, die ande­ren eher nicht so: Das glib­be­ri­ge Zeig Namens Citro­nat bzw. Oran­geat, ger­ne in Stol­len enthalten. 

Aber was genau ist das, bzw. was sind die Grund­zu­ta­ten? Bei Citro­nat denkt man wohl schnell an Citro­nen, Oran­geat — logisch — ist aus Apfelsinen. 

Bei den Oran­gen liegt man nicht so falsch, genau­er aber sind es Bitterorangen. 

Beim Citro­nat ver­hält es sich etwas anders. Die Din­ger stam­men von den Früch­ten des Zedrat­bau­mes, zwei Kilos kann so eine Frucht auf die Waa­ge brin­gen, wobei es wenig Frucht­fleisch gibt, dafür aber umso mehr Schale. 

Hät­ten Sie es gewußt?

Der Her­stel­lungs­pro­zess ist dabei recht aufwendig.

Zuerst lie­gen die Früch­te (bzw. Scha­len) tage­lang in einer Salz­la­ke, dann kom­men sie in eine Zucker­was­ser­lö­sung (eins zu eins, solan­ge kochen, bis Fäden gezo­gen wer­den kön­nen), in der sie dann wie­der­um gekocht wer­den, anschei­nend zwei­mal hin­ter­ein­an­der. Und mit dem Zucker nicht genug, wer­den sie anschlie­ßend schon wie­der mit Zucker bestreut. Ver­ar­bei­tet im Gebäck wer­den sie dann in klei­ne Wür­fel geschnit­ten, wobei der Zucker­ge­halt bei bis zu 70 Pro­zent lie­gen kann. 

Quelle/Zitate: ksta 12.12.2022

von Bob Dylan

“Blo­win’ in the wind”, “All along the watch­tower”, “Kno­ckin’ on heaven’s door” – sei­ne Songs besit­zen eine poe­ti­sche Kraft, für die er 2016 mit dem Nobel­preis für Lite­ra­tur geehrt wur­de. Nun legt Bob Dylan ein Buch vor, in dem er nicht auf sein eige­nes Werk zurück­blickt, son­dern auf mehr als 60 Songs, die ihn beein­druckt und geprägt haben. Es bie­tet ein­zig­ar­ti­ge Ein­sich­ten in das Wesen der popu­lä­ren Musik, die uns von Litt­le Richard zu Frank Sina­tra, von Elvis Pres­ley zu The Clash, von Nina Simo­ne zu Elvis Cos­tel­lo führen.

Nahe­lie­gen­de Rei­me kön­nen leicht zu einer Fal­le wer­den, eine Sil­be zu viel kann einen guten Song um sei­ne Wir­kung brin­gen, und Blue­grass hat mehr mit Hea­vy Metal gemein­sam, als es auf den ers­ten Blick scheint. 

Es ist Bob Dylan per­sön­lich, der hier die Phi­lo­so­phie des moder­nen Songs dar­legt und dafür Wer­ke wie “Long Tall Sal­ly”, “Stran­gers in the night” oder “Lon­don cal­ling” unter die Lupe nimmt. Mys­te­ri­ös und magisch, prä­zi­se und pro­fund, oft auch sehr wit­zig legt der Meis­ter die Sub­stanz jedes Songs frei und medi­tiert dabei in unnach­ahm­lich dylan­es­ker Dik­ti­on über das mensch­li­che Leben und den frag­wür­di­gen Zustand unse­rer Welt. 

So wie sei­ne bes­ten Songs ist die­ser höchst sub­jek­ti­ve Kanon, an dem er seit 2010 gear­bei­tet hat, schon jetzt selbst ein kano­ni­sches Werk – und ein unge­heu­res Lese­ver­gnü­gen für jeden, der sich schon ein­mal eine Schall­plat­te gekauft hat. 

Die Phi­lo­so­phie des moder­nen Songs, Bob Dylan, Novem­ber 2022, C.H.Beck, ISBN:978–3406792847, anse­hen & bestel­len, buecher.de

Eine Lese­emp­feh­lung von Elke Hei­den­reich im Sonn­tag-Vor­mit­tags-Radio im WDR

Das Uni­ver­sal­tool für den Mann (natür­lich auch für die Frau): Lea­ther­man Wave Plus Sil­ver. Sieb­zehn Werk­zeu­ge für jede Situation…

Gese­hen bei Glo­be­trot­ter –> in Köln, natür­lich auch online.

NussknackerAm ers­ten und zwei­ten Advents­wo­chen­en­de hat wie­der der Weih­nachts­markt in und um Schloß Eulen­broich statt­ge­fun­den mit nach eige­nen Aus­sa­gen über ein­hun­dert Marktständen. 

Der Markt ist sehr schön und nicht über­lau­fen, was aller­dings viel­leicht auch an der mehr als beschei­de­nen Park­platz­si­tua­ti­on liegt. Wenn die weni­gen Plät­ze belegt sind, wird die Stra­ße kur­zer­hand gesperrt und man steht als poten­ti­el­ler Besu­cher irgend­wie dumm im Regen ‘rum.

An einer Baum­schu­le sind auch noch Park­plät­ze, da gibt es kei­ne Sper­run­gen und der Spa­zier­weg quer zur Stra­ße führt in Rich­tung Schloß. Wenn man recht­zei­tig links abschwenkt, lan­det man direkt am Ein­gang zum Park, ansons­ten geht man ein­mal ums Gelän­de rum und gelangt von der ande­ren Sei­te ans Ziel. So gesche­hen letz­tes Jahr.

Natür­lich ist auch für das kuli­na­ri­sche Wohl gesorgt, “Glüh­wein in ver­schie­dens­ten Varia­tio­nen und Kin­der­punsch dür­fen vor traum­haf­ter Kulis­se genau­so wenig feh­len wie Waf­feln, Crê­pes, Wild­brat­wurst und Flamm­ku­chen.” Der Flamm­ku­chen wur­de getes­tet und für gut befun­den. Son­der­wün­sche wur­den ger­ne ent­ge­gen genom­men und der Flamm­ku­chen frisch im Ofen gebacken. 

Abends wird es gemüt­lich an meh­re­ren Feu­er­kör­ben auf der Schloßwiese.

Ver­pas­sen soll­te man auf kei­nen Fall die “Kata­kom­ben” unter dem Schloß, dort sind meh­re­re Stän­de unter­ge­bracht in den ein­zel­nen Gewöl­be­be­rei­chen. Das Schloß sel­ber ist eben­falls Bestand­teil des Mark­tes, lei­der sorgt eine bau­art­be­dingt recht stei­le Trep­pe für eine gewis­se Bar­rie­re für Leu­te, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Damit muß man dann wohl leben, hat der “Kas­ten” doch schon eini­ge Jah­re auf dem Puckel (–>)

Zitat: www.schloss-eulenbroich.de

Pat­ti Smith, kennt man aus den sieb­zi­gern als Rock­sän­ge­rin, heu­te foto­gra­fiert sie ger­ne und schreibt auf, was sie sieht. Anschei­nend tum­meln sich vie­le Pat­tis unter ihrem Namen im Inter­net, was sie wohl zurecht stört. 

Also hat sie mit tat­kräf­ti­ger Unter­stüt­zung ihrer Toch­ter im Jah­re 2018 ange­fan­gen, jeden Tag etwas auf Insta­gram zu pos­ten. Nun wur­de dar­aus ein berüh­ren­des Buch.

Pat­ti Smith, Buch der Tage, Kie­pen­heu­er & Witch, anse­hen & bestellen

Im Jahr 2018 pos­te­te Pat­ti Smith ihr ers­tes Foto auf Insta­gram, noch ohne eine Vor­stel­lung davon zu haben, wohin es sie füh­ren wür­de: ihre Hand zusam­men mit der ein­fa­chen Bot­schaft: »Hel­lo Everybody!« 

Smith, die eigent­lich dafür bekannt ist, mit einer alten Pola­roid-Kame­ra zu foto­gra­fie­ren, begann nun, Han­dy­bil­der zu pos­ten, wie zum Bei­spiel Fotos von ihren Kin­dern, einem schlich­ten Heiz­kör­per, ihren Stie­feln oder von ihrer Abes­si­ni­er­kat­ze Cairo. 

Ihre Fol­lower fühl­ten sich sofort ange­spro­chen von die­sen Minia­tur­fens­ter in Pat­tis Welt: Fotos von ihrem Kaf­fee, den Büchern, die sie las oder den Grä­bern so gelieb­ter Hel­den wie Wil­liam Bla­ke, Dylan Tho­mas, Syl­via Plath, Simo­ne Weil und Albert Camus. Mit der Zeit ent­stand so die Geschich­te eines der Kunst gewid­me­ten Lebens, und mehr als eine Mil­li­on Men­schen folg­ten die­ser Bild­äs­the­tik, mit der Pat­ti Smith ihre Lei­den­schaf­ten, ihre Hin­ga­be, aber auch Obses­sio­nen und Lau­nen dokumentierte. 

Für die Buch­aus­ga­be hat Pat­ti Smith noch wei­te­re zum Teil unver­öf­fent­lich­te Fotos aus ihrem Pri­vat­ar­chiv bei­gesteu­ert und eine Ein­füh­rung ver­fasst, in der sie ihrem eige­nem doku­men­ta­ri­schen Pro­zess nachspürt.

Ein zeit­lo­ses und Por­trät einer visio­nä­ren Dich­te­rin, Schrift­stel­le­rin und Performerin.

Quel­le: Elke Hei­den­reich liest, ksta 26.11.2022

Die Plat­te Thril­ler von Micha­el Jack­son wird vier­zig Jah­re jung, aus die­sem Anlaß gibt es eine Jubi­lä­ums­aus­ga­be von Sony Music:

“Thril­ler 40th Anni­ver­sa­ry”, Sony Music 2022, anse­hen & bestel­len.

Gibt’s natür­lich auch auf Vinyl, aller­dings ent­hält die CD-Ver­si­on eine zwei­te CD, auf der eini­ge — nicht alle wohl — bis­her unver­öf­fent­lich­te Lie­der sind. 

Wer Weih­nachts­grü­ße bzw. Pake­te ver­schi­cken möch­te, der soll­te inner­halb Deutsch­lands den 22.12.2022 bzw. den 20.12.2022 im Blick haben. Nur wer spä­tes­tens zu die­sen Daten sei­ne Post bzw. Pake­te ver­sen­det, kann rela­tiv sicher sein, daß sie auch recht­zei­tig zu Weih­nach­ten vor der Türe des Emp­fän­gers liegen. 

Wer ins Aus­land ver­sen­det ist jetzt wahr­schein­lich schon ziem­lich knapp dabei und soll­te sich auf alle Fäl­le ranhalten. 

Quel­le: ksta 30.11.2022

Öko ist ja in, mehr denn je, auch wenn in die­sen wirt­schaft­lich schlech­ten Zei­ten wie­der mehr Leu­te auf Bio ver­zich­ten wol­len, bzw. eher müs­sen. Wie auch immer, wer auch beim Weih­nachts­baum öko­lo­gisch han­deln möch­te, der kann sich zum Bei­spiel an die regio­na­len Förs­ter wen­den. In aller Regel gibt es im (Forst)Wald kei­ne Sprit­zun­gen bzw. Kunstdüngungen.

Wer sich beim Kauf nach den diver­sen (Öko-)Siegeln rich­tet, der liegt auch auf der siche­ren Sei­te. Zum Bei­spiel das FSC-Sie­gel steht für nach­hal­ti­ge Baum­ver­wer­tung, eben­falls die öko­lo­gisch agie­ren­den Betrie­be Natur­land, Bio­land, Deme­ter, wobei die jeweils ein­zu­hal­ten­den Richt­li­ni­en schon abwei­chen, sprich mal mehr, mal weni­ger streng sind. Mitt­ler­wei­le gibt es auch Bio­wald­bau­ern, über sol­che Betrie­be weiß der zustän­di­ge Förs­ter viel­leicht auch Bescheid.

Bei Robin­wood gibt es auch eini­ges inter­es­san­tes zum The­ma Wald im all­ge­mei­nen und zum Weih­nachts­baum im spe­zi­el­len, außer­dem eine Lis­te, wo es Öko­weih­nachts­bäu­me gibt (aus 2010, wird noch aktua­li­siert): Klick

Erst­ver­öf­fent­li­chung hier: 17.11.2010

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