Browsing all articles tagged with Statistiken

… bleiben wohl stabil, trotz der Wetterkapriolen im vergangenen Sommer.

Eine Nordmann-Tanne von zwei Metern Höhe kostet zwischen 40 und 50 Euro, nach Angaben des Landesbauernverbandes Niedersachsen.

Quelle: ksta 21.11.2018

Ein anderes Problem rund um den geliebten Baum im Wohnzimmer: Durch die Kahlschläge der vergangenen heftigen Stürme entstanden wohl freie Flächen, die prompt mit Tannenbäumen für Weihnachten belegt wurden. Ob das so sinnvoll ist?

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was ist mit den Preisen für die Weihnachtsbäume, ohne die Weihnachten in Deutschland ja kein Weihnachten ist.

Auch wenn es immer mehr künstliche Bäume gibt, so geht doch nichts über einen echten Baum, finden wir zumindest.

Nach Meinung der Experten, nämlich der Weihnachtsbaumproduzenten, sollen die Preise dieses Jahr aller Voraussicht nach stabil bleiben, ist doch eine erfreuliche Nachricht.

Die Nordmanntanne (nach wie vor Deutschlands beliebtester Weihnachtsbaum) beläuft sich dabei auf 18 bis 23 Euro den laufenden Meter, wobei der Regen im Herbst noch dazu für gute Qualität sorgt.

Zum Transport der Weihnachtsbäume siehe auch diesen alten Beitrag: Weihnachtsbaumflug.

Quelle: ksta 16.11.2017

soviel geben die Deutschen dieses Jahr im Schnitt für Weihnachtsgeschenke aus.

Die Hitliste wird dabei bestimmt von Spielwaren, Gutscheinen und Bekleidung.

Je älter der Schenkende ist, desto mehr plant er übrigens auszugeben. Jugendliche Menschen gedenken 125 Euro zu verschenken, die über 55jährigen bis zu 356 Euro, im Schnitt macht das dann 280 Euro.

Vergangenes Jahr lag der Schnitt bei 274 Euro.

Erfreulich: Auch selbstgemachtes liegt im Trend und die Ausgaben dafür steigen um 5 Euro gegenüber 2015.

Quelle: ksta 25.11.2016

Der HDE (Handelsverband Deutschland) wollte wieder einmal wissen, was die Trends dieses Jahr in Sachen Weihnachtsgeschenke sind. Auf der Schenker-Seite, nicht auf der der zu beschenkenden.

An erster Stelle stehen Gutscheine, klare Sache, Gutscheine gehen immer, sind schnell besorgt und man muß sich keine allzu großen Gedanken machen. Soll sich der Beschenkte doch selbst kümmern.

Danach kommt Kosmetik bzw. allgemein Körperpflege. Auch das nicht weiter verwunderlich, schenkt man halt das einhundertste Duschgel, was sich dann im Schrank stapelt. Wird ja nicht schlecht und kann weiter verschenkt werden.

An dritter Stelle stehen Bücher, schon kniffeliger, muß man sich da doch Gedanken machen, was liest der Beschenkte denn gern. Die Gefahr des Griffs ins Kl… besteht natürlich.

Platz vier teilen sich Uhren und Schmuck. Da geht natürlich immer was. Zum Beispiel das hier: Geschenkidee Uhren

Und auf dem letzten Platz stehen die Spielwahren. Keine Ahnung ob jetzt echtes Spielzeug gemeint ist oder Spielwaren für das Kind im Manne 😉

Quelle: ksta 09.11.2016

In den “Wohnstuben” Deutschlands stehen heuer etwa 24 Millionen Weihnachtsbäume.

An erster Stelle stehen steht die Nordmanntanne (75%), langlebig, mit weichen Nadeln,

weit abgeschlagen steht die Blaufichte (15%), danach kommt dann die Rotfichte (7%) und den kläglichen Rest bildet die Nobilistanne (2%, die warscheinlich auch die teuerste Variante sein dürfte).

Quelle: ksta 23.12.2015

Eine Liste der fünf meistverkauften Bücher im Online-Geschäft (von Amazon und Thalia):

1. Fifty Shades of Grey

2. Bürgerliches Gesetzbuch BGB von H. Köhler

3. Darm mit Charme von G. Enders

4. Smoothies, Shakes & Co.

5. Gregs Tagebuch 10

Quelle: ksta 17.12.2015

Nummero Zwei ist schon irgendwie erstaunlich, oder?

Alle Jahre wieder gibt es Hochrechnungen, was die Verbraucher denn so gedenken, für ihre Geschenke unter dem Tannenbaum auszugeben.

Dieses Jahr soll es etwas weniger sein, nämlich im Durchschnitt 274 Euro.

Dafür wird es wohl vermehrt eine Spendenbereitschaft für Flüchtlinge geben. Sagt zumindest eine Studie der GfK.

Letztes Jahr lag die magische Zahl noch bei 285 Euro. Zum Vergleich eine bereits ältere Zahl: Ausgaben zu Weihnachten 2012.

Quelle: KSTA 28./29.11.2015

Der 6.12. ist ja bekanntlich der Tag des Nikolaus, morgens findet sich dann die eine oder andere Leckerei in den Schuhen des(r)jenigen, der/die fleißig geputzt hat. Gerne auch einer von 146 Millionen Nikoläusen aus Schokolade, neuerdings auch aus weißer Schokolade.

Das sind 1,3 Prozent mehr als letztes Jahr erzeugt wurden.

Ein drittel ist für den Export, zum Beispiel nach Österreich, Frankreich und England, in diesen Ländern hat man den Schokonikolaus wohl besonders gern.

Übrigens, am 4.12. ist Barbara, da wurden eigentlich die Schuhe geputzt, wenn ich mich recht erinner.

Quelle: ksta 5.12.2014

zu Weihnachten. Jedenfalls, wenn man den Zahlen einer aktuellen Weihnachtsumfrage glauben schenkt.

Konkret bedeutet das, jeder Deutsche gibt 437 Euro aus (für Geschenke und Essen und sonstiges Drumherum um Weihnachten), was etwa 3 Prozent weniger als letztes Jahr wäre.

Bücher sind bei mehr als der Hälfte der Frauen gefragt, Männer stehen mehr auf Bargeld, aha.

Und wie jedes Jahr kommt Weihnachten ganz plötzlich. Deswegen wollen 3/4 der Befragten Mitte Dezember alles erledigt haben. Nun denn.

Quelle: ksta 30.10.2014

Ein Preisvergleichsportal hat eine Hitliste aufgestellt, wonach vor Weihnachten am meisten gesucht wurde.

Das Ergebnis fällt ziemlich technisch aus:

Platz 1: Smartphones und Tabletten

Platz 2: Küchengeräte

Platz 3: Spielekonsolen

Platz 4: Kaffeemaschinen der Padart

Platz 5: Lautsprecher

Liegt aber vielleicht auch in der Natur der Sache, nach selbstgemachtem von Herzen kommenden sucht man wohl eher seltener, oder?

Quelle: ksta 30.12.2013

Glaubt man den Auguren, dann werden die Ausgaben zum Fest der Feste steigen, trotz der schlechten Konjungturaussichten.

In Zahlen bedeutet das pro Kopf etwa 230 Euro, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahre um 8 Prozent bedeuten würde.

KSTA v. 06.11.2012

Der Vorsitzende des Bundesverbands Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger teilte mit, daß die Preise wie schon im letzten Jahr stabil bleiben werden.

Nordmanntannen kommen auf 16 bis 22 Euro den Meter, Blaufichte liegt bei 9 bis 12 Euro, Fichten gibt es für 5 bis 7 Euro.

KSTA v. 24.10.2012

Wie auch im letzten Jahr steigen die Preise für rheinische Weihnachtsbäume nur minimal. Zumindest, wenn man der Schätzung dem Vorsitzenden der Kreisbauernschaft Köln/Rhein-Erft, Friedhelm Decker, Glauben schenkt.

Die Nordmanntanne sei ab 17 Euro den Meter zu haben.

KSTA v. 19.11.2011

Wie jedes Jahr wird zu Weihnachten viel Geld in die Hand genommen, um die Lieben zu beglücken. Im Schnitt werden knapp 600 Euro ausgegeben, in den europäischen Ländern. Für Geschenke, Lebensmittel und weiteres rund um Weihnachten. Das ergab eine Studie von Deloitte. Das wäre dann etwa ein Prozent weniger als letztes Jahr.

Die Deutschen werden etwa 449 Euro ausgeben, deutlich weniger als der gemeine Europäer, aber vier Prozent mehr als letztes Jahr.

Und wo ist nun der Spareffekt? Ganz einfach, man will verstärkt Rabattaktionen nutzen und auf gebrauchtes zurückgreifen, ebay und Co. wird es freuen.

Ebenfalls interessant eine Liste dessen, was man sich wünscht und was man verschenken will:

Das will ich haben (in absteigender Reihenfolge): Bücher, Geld, Geschenkgutscheine, Eintrittskarten (Kunst, Sport, etc), Parfüm und Kosmetika, Musik, Filme, Schmuck und Uhren, Schokolade, Reisen.

Und das verschenke ich: Parfüm und Kosmetika, Geschenkgutscheine, Schokolade, Bücher, Massagen und Schönheitspflege, Essen und Trinken, Musik, Filme, Geld, Schmuck und Uhren

Wie wir sehen, paßt das ja nicht ganz zusammen, darüber sprechen könnte helfen…

KSTA v. 9.11.2011

Nach einem Bericht des KSTA von heute geben die Deutschen dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke etwa 14 Milliarden Euro aus. Na, dann.

KSTA v. 24.11.2010

Im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle noch geschrieben, daß man es wohl jedes Jahr schreiben kann: Weihnachtsbäume werden teurer. Aber oh Wunder, dieses Jahr werden sie nach den Prognosen nicht teurer!

Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer, zu Guttenberg, verkündete diese frohe Botschaft. Nordmanntannen zum Beispiel gäbe es ab 16 Euro den laufenden Meter und die Qualität sei sehr gut.

KSTA v. 17.11.2010

Man kann es wahrscheinlich jedes Jahr an dieser Stelle wiederholen: Weihnachtsbäume werden teurer

Diesmal bereitet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände (abgekürzt AGDW) auf steigende Preise vor. Um etwa 10 Prozent sollen die Weihnachtsbäume nach Meinung der Arbeitsgemeinschaft steigen, die Gründe sind auch wie immer nichts neues: steigende Anbaukosten und verknapptes Angebot.

Konkret heißt das dann je laufenden Meter…

Nordmanntanne um 20 Euro
Blaufichte um 10 Euro
und die gemeine Fichte gibt’s ab etwa 6,50 Euro

KSTA v. 04.11.2009

Die beliebtesten Geschenke auf dem Gabentisch sind dieses Jahr nicht die Konsolenspiele und andere technischen Spielzeuge, sondern ganz klassisch Gesellschaftsspiele und bei Mädchen Elfen aller Art.

Die Ausrichtung auf das gemeinsame Spielen ist wohl nicht zuletzt der Wirtschaftskrise geschuldet, denn wenn es einem schlecht(er) geht, besinnt man sich aufs Zuhause und das gemeinsame Spielen.

Was liegt da näher als die klassischen Brettspiele oder auch die neuen Gesellschaftsspiele von Lego und anderen Spieleproduzenten.

Die Kosten spielen sicher auch eine Rolle, sind Spiele für Playstation und Co. doch nicht umsonst zu haben. Warum allerdings die Elfen so stark im Kommen sind, entzieht sich unserer Kenntnis.

Wie auch im letzten Jahr, Weihnachtsbäume werden teurer

Nach Schätzungen des Landesverband Gartenbau NRW werden die zur Zeit wegen ihrer weichen Nadeln und der langen Haltbarkeit ziemlich beliebten Nordmanntannen etwa 1 bis 2 Euro je laufenden Meter teurer werden. Verantwortlich seien dafür, wie auch schon im letzten Jahr, die massiven Flächenstillegungen in Dänemark.

Natürlich spielen aber auch die steigenden Kosten für Energie und Dünger eine Rolle (auch wenn die Energiepreise jetzt wieder sinken, für die aktuelle Ernte ist das zu spät).

Um die 35 Euro im Schnitt kann man bei einer Zwei-Meter-Nordmanntanne rechnen. Fichten sind da deutlich preiswerter zu erstehen.

Übrigens, hätten Sie es gewußt? NRW ist der größte Weihnachtsbaumlieferant in Deutschland, das Hauptanbaugebiet ist das schöne Sauerland…

KSTA v. 2.11.2008

Knappheit verursacht Preisanstieg beim Weihnachtsbaum

Wie die Verbraucherzeitschrift “Guter Rat” berichtet hat, werden die diesjährigen Weihnachtsbäume bis zu dreißig Prozent teurer als letztes Jahr.

Vor allem die Billig-Weihnachtsbäume aus dem Discounter um die Ecke sollen erheblich im Preis steigen. Bestätigt wird diese Einschätzung vom Marketing-Chef des dänischen Weihnachtsbaum-Erzeugerverbandes. Dänemark ist Lieferant Nummer Eins in Sachen Nordmanntanne für Deutschland und die Welt.

Für eine Nordmanntanne guter Qualität und zwei Meter Höhe müsse man mit etwa 30 Euro rechnen.

Gründe für den Preisanstieg gibt es mehrere, unter anderem ist die dänische Weihnachtsbaumanbaufläche verkleinert worden. Angeblich eine Folge des harten Preiskampfs. Nun ist das Angebot verknappt worden und der Preis kann ansteigen. Ein anderer Grund ist der Wegfall von EU-Subventionen. In wieweit der Sturm, der auch über das Sauerland gefegt ist und für viel Holzbruch gesorgt hat, eine Rolle spielt, darüber wird nichts erwähnt. Ist doch das Sauerland auch bekannt für viele Weihnachtsbaumanbauflächen.

Quelle: KSTA 26.10.2007

Silvester

Tage
2
0
Stunden
2
2
Minuten
0
9
Sekunden
0
5

Seiten

Spezielle Shops

Neueste Beiträge

Kategorien

Schlagwörter

Neueste Kommentare

Archive

Meta

Help ;-)