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Anschei­nend haben mal bei Frag doch mal die Maus ein paar Schul­klas­sen die Nadeln eines Weih­nachts­baums gezählt. Her­aus­ge­kom­men ist dann die ver­rück­te Zahl von 187.333 Nadeln.

Wie lan­ge die da wohl dran gezählt haben?

Mehr dazu: Klick

Ein Baum, der im Wohn­zim­mer ste­hen soll, muß natür­lich vor­her gefällt wer­den, logisch.

Aber wie alt die Bäu­me sind, wenn sie gefällt wer­den, fragt sich wahr­schein­lich kaum jemand. Die Ant­wort auf die nicht gestell­te Fra­ge: Etwa acht bis zwölf Jah­re haben sie vor dem Fäl­len auf dem Buckel, im Durch­schnitt sind sie also etwa zehn Jah­re alt, oder eher jung, bedenkt man, wie alt sie wer­den könnten.

Klei­ne­re Bäu­me sind i.R. jün­ger, hängt natür­lich auch von der Baum­sor­te ab bzw. wenn es nicht gera­de eine Eibe ist, die sehr, sehr, sehr lang­sam wächst.

Anschei­nend gibt es zur Zeit einen Trend für Weih­nachts­bäu­me, die von der Decke hän­gen. Man mag es kaum glau­ben, aber prak­tisch wäre das ja schon: Man kann dar­un­ter sau­gen, der Baum kann nicht umkip­pen, höchs­tens her­un­ter­fal­len, wenn die Trag­last von Seil bzw. Haken unzu­rei­chend wäre. 

Angeb­lich hin­gen die ers­ten Weih­nachts­bäu­me, die auf­ge­stellt wur­den, auch schon von der Decke. Also eher nicht auf­ge­stellt, son­dern aufgehängt. 

Der Stamm hing dann von der Decke und die Spit­ze zeig­te nach unten.

Mehr hier: ver­kehrt­her­umer Baum

WeihnachtsbäumeKaum ver­wun­der­lich, die­ses Jahr wer­den Weih­nachts­bäu­me teu­rer. Ursa­che sind höhe­re Löh­ne, aber auch gestie­ge­ne Trans­port­kos­ten, so eine Mit­tei­lung vom Bun­des­ver­band Weih­nachts­baum- und Schnittguterzeuger.

Im Schnitt wer­den sie wohl etwa einen Euro teu­rer je lau­fen­den Meter.

Eine Nord­mann­tan­ne kommt dann auf durch­schnitt­lich 25 Euro je Meter.

Quel­le ksta 25.10.2023

Jetzt ist wie­der die Zeit, wo die Weih­nachts­bäu­me mehr schlecht als recht befes­tigt oben auf dem Auto­dach spa­zie­ren gefah­ren werden.

Alles kein Pro­blem, solan­ge man nicht stär­ker brem­sen muß. Denn dann geben Paket­schnur oder Gum­mi-Expan­der klein bei und der Tan­nen­baum wird zum Geschoß.

Ein rich­ti­ger sta­bi­ler Spann­gurt ist da die bes­se­re Lösung. Tipp vom ADAC: Der Fuß des Tan­nen­baums nach vor­ne, die Spit­ze nach hin­ten auf den Trä­ger posi­tio­nie­ren, dann jeweils einen Spann­gurt um Spit­ze und Stamm schlin­gen und mit dem Trä­ger gut verzurren.

Ein schi­cker Film zum abge­wöh­nen: ADAC-Klick (Link nicht mehr existent)

Quel­le: ADAC Motor­welt 12/2014, Erst­ver­öf­fent­li­chung hier war am 16.12.2014

Öko ist ja in, mehr denn je, auch wenn in die­sen wirt­schaft­lich schlech­ten Zei­ten wie­der mehr Leu­te auf Bio ver­zich­ten wol­len, bzw. eher müs­sen. Wie auch immer, wer auch beim Weih­nachts­baum öko­lo­gisch han­deln möch­te, der kann sich zum Bei­spiel an die regio­na­len Förs­ter wen­den. In aller Regel gibt es im (Forst)Wald kei­ne Sprit­zun­gen bzw. Kunstdüngungen.

Wer sich beim Kauf nach den diver­sen (Öko-)Siegeln rich­tet, der liegt auch auf der siche­ren Sei­te. Zum Bei­spiel das FSC-Sie­gel steht für nach­hal­ti­ge Baum­ver­wer­tung, eben­falls die öko­lo­gisch agie­ren­den Betrie­be Natur­land, Bio­land, Deme­ter, wobei die jeweils ein­zu­hal­ten­den Richt­li­ni­en schon abwei­chen, sprich mal mehr, mal weni­ger streng sind. Mitt­ler­wei­le gibt es auch Bio­wald­bau­ern, über sol­che Betrie­be weiß der zustän­di­ge Förs­ter viel­leicht auch Bescheid.

Bei Robin­wood gibt es auch eini­ges inter­es­san­tes zum The­ma Wald im all­ge­mei­nen und zum Weih­nachts­baum im spe­zi­el­len, außer­dem eine Lis­te, wo es Öko­weih­nachts­bäu­me gibt (aus 2010, wird noch aktua­li­siert): Klick

Erst­ver­öf­fent­li­chung hier: 17.11.2010

Durch­schnitt­lich 27 Mil­lio­nen Weih­nachts­bäu­me wer­den jedes Jahr in Deutsch­land verkauft. 

Quel­le: ksta 21.11.2022

weihnachtsbaumfällungSym­bo­lisch wur­de die­se Woche der ers­te Weih­nachts­baum in NRW geschla­gen oder eigent­lich eher abge­sägt, von der amtie­ren­den Weih­nachts­baum­kö­ni­gin Sophia Adl­ber­ger und Eber­hard Hen­ne­cke vom Lan­des­ver­band Gar­ten­bau NRW.

Die Prei­se wer­den wohl sta­bil blei­ben, bei etwa 21 bis 27 Euro je lau­fen­dem Meter Nord­mann­tan­ne, dem nach wie vor belieb­tes­ten Baum für die gute Stube. 

Für die Weih­nachts­bäu­me sei es ein gutes Jahr gewe­sen, trotz der mitt­ler­wei­le übli­chen Wet­ter­ka­prio­len, heißt es beim Landesverband. 

Bild: Lan­des­ver­band Gar­ten­bau Nord­rhein-West­fa­len e.V.

Das zumin­dest haben Ver­su­che der Land­wirt­schafts­kam­mer Nord­rhein-West­fa­len erge­ben, die Expe­ri­men­te mit Frisch­hal­te­mit­teln gemacht haben. 

Viel wich­ti­ger sei ein stän­dig mit Was­ser gefüll­ter Behäl­ter, da die Bäu­me, ins­be­son­de­re Fich­ten, sonst mit frü­hem Nadel­fall reagieren. 

Wer unbe­dingt Zucker — nach alter Wei­se — zuge­ben will, kön­ne das tun, wenn es schon nichts nützt, scha­det es auch nicht. 

Quel­le: KSTA vom 20.12.2004

Alle Jah­re wie­der: Wie trans­por­tiert man den Weih­nachts­baum mit dem Auto

Nicht jeder hat ja einen Weih­nachts­baum-Ver­käu­fer um die Ecke bzw. man­cher möch­te das Weih­nachts­baum-Kau­fen zünf­tig mit Glüh­wein und ev. selbst­aus­bud­deln im Wald ver­bin­den. Hier­zu gibt es ja manch­mal Ange­bo­te von Forst­häu­sern u.ä.

Gemäß der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung darf der Baum, so er denn auf dem Dach befes­tigt wird, weder vor­ne noch seit­lich vor­ste­hen. Nach hin­ten gilt ab einem Meter Über­län­ge: Es muß eine rote Fah­ne am Stam­men­de des Weih­nachts­baums befes­tigt werden.

Der Baum muß fest ver­zurrt sein, sonst dro­hen Buß­gel­der. Ganz davon abge­se­hen, daß es nicht nett für nach­fol­gen­de Fahr­zeu­ge ist, wenn da plötz­lich ein Weih­nachts­baum heransegelt…

Wei­ter­hin dür­fen wich­ti­ge Ele­men­te des Autos nicht ver­deckt wer­den, wie Lam­pen, Kenn­zei­chen usw. Außer­dem darf natür­lich der Fah­rer in sei­ner Sicht nicht beein­träch­tigt werden.

ADAC-Zeit­schrift, Dezem­ber­aus­ga­be 2005

… blei­ben wohl sta­bil, trotz der Wet­ter­ka­prio­len im ver­gan­ge­nen Sommer. 

Eine Nord­mann-Tan­ne von zwei Metern Höhe kos­tet zwi­schen 40 und 50 Euro, nach Anga­ben des Lan­des­bau­ern­ver­ban­des Niedersachsen.

Quel­le: ksta 21.11.2018

Ein ande­res Pro­blem rund um den gelieb­ten Baum im Wohn­zim­mer: Durch die Kahl­schlä­ge der ver­gan­ge­nen hef­ti­gen Stür­me ent­stan­den wohl freie Flä­chen, die prompt mit Tan­nen­bäu­men für Weih­nach­ten belegt wur­den. Ob das so sinn­voll ist?

Schmuck für den Weihnachtsbaum

Der Weih­nachts­baum ist für zahl­rei­che Men­schen die wich­tigs­te Deko­ra­ti­on zu Weih­nach­ten und des­we­gen ist es abso­lut kein Wun­der, dass vie­le Fei­er­tags­fans eine Men­ge Geld aus­ge­ben, wenn es um den Schmuck für den Baum geht. Von der Christ­baum­ku­gel bis hin zum Lamet­ta, wer sei­nen Weih­nachts­baum schmückt, lässt sich nicht lum­pen, denn die Aus­wahl an Deko ist groß und vielseitig. 

Was auf kei­nen Fall feh­len darf ist die Lich­ter­ket­te. Frü­her ver­wen­de­te man hier­für oft­mals ech­te Ker­zen. Die­ser Brauch gilt inzwi­schen als viel zu gefähr­lich, da hier stets Brand­ge­fahr besteht. Statt­des­sen ver­wen­det man heu­te LED Lich­ter­ket­ten. Die­se sind mit wei­ßem oder bun­tem Licht auf dem Markt erhält­lich. Mit der Hil­fe von Lich­ter­ket­ten sorgt man dafür, dass der Baum auch am Abend gut sicht­bar ist und ande­re Deko­ar­ti­kel am Baum gut in Sze­ne gesetzt werden. 

Beliebt sind vor allem die Weih­nachts­baum­ku­geln. Sie gehö­ren neben der Lich­ter­ket­te zu der Deko­ra­ti­on, wel­che fast an jedem Baum zu fin­den ist. Weih­nachts­baum­ku­geln gibt es in einer gro­ßen Viel­falt. Eine brei­te Aus­wahl an Far­ben und Mus­tern ermög­licht es, einen ganz indi­vi­du­el­len Baum zu kre­ieren. Meis­tens wer­den die Kugeln in Abstim­mung mit der rest­li­chen Deko aus­ge­sucht, denn vie­le Men­schen schmü­cken ihren Baum in einer ein­heit­li­chen Far­be. Beson­ders beliebt sind blau oder rot. Vor allem in den USA wird der Baum auch mit Süßig­kei­ten geschmückt. Die Wahl Num­mer 1 fällt in die­sem Fall häu­fig auf die Zucker­stan­ge. Wäh­rend der Fei­er­ta­ge ist es erlaubt, die Zucker­stan­gen als Snack vom Baum zu nehmen.

Die Spit­ze des Weihnachtsbaumes

Die wich­tigs­te Deko­ra­ti­on befin­det sich am obers­ten Punkt des Bau­mes. Hier set­zen sich in der Regel drei­er­lei Deko­ar­ti­kel durch. Num­mer eins ist die klas­si­sche Weih­nachts­baum­spit­ze. Die­se ist tra­di­tio­nell rot oder gold. Aber auch der Weih­nachts­stern kann häu­fig an der Spit­ze des Bau­mes vor­ge­fun­den wer­den. Auch der Weih­nachts­en­gel schafft es ab und an an die Spit­ze des Weih­nachts­bau­mes. Der Tra­di­ti­on nach wird die Spit­ze des Bau­mes immer zuletzt geschmückt. Es ist qua­si das High­light beim Schmü­cken des Baums. Vie­le Men­schen stel­len neben dem Baum im Wohn­zim­mer auch eine grö­ße­re Vari­an­te im Vor­gar­ten auf. Die­se wird mit wesent­lich pom­pö­se­rem Schmuck ausgestattet.

Der Weih­nachts­baum im Garten

Ein Weih­nachts­baum im Frei­en muss natür­lich so rich­tig auf­fal­len. Aus die­sem Grund sieht man an sol­chen Bäu­men oft eine inten­si­ve Lich­ter­ket­te. Bäu­me im Frei­en sind sel­ten mit Deko­ra­ti­on geschmückt, die ein­fach nur ange­hängt ist. Ansons­ten bestün­de hier die Gefahr des Dieb­stahls. Des­we­gen sind die­se Weih­nachts­bäu­me des Öfte­ren mit Deko­ra­ti­on umran­det. Eine Krip­pe oder ein Deko­schnee­mann sind typi­sche Nach­barn, wenn man einen Weih­nachts­baum in einem Gar­ten vorfindet. 

Aber die Weih­nachts­bäu­me im Frei­en kön­nen sich in der Tat als ech­te Strom­fres­ser erwei­sen, da man oft­mals meter­lan­ge Lich­ter­ket­ten braucht, die ent­spre­chend Strom benö­ti­gen. Um den Baum nicht die gan­ze Nacht beleuch­ten zu las­sen, macht es Sinn, die Lich­ter­ket­ten mit einer Zeit­schalt­uhr zu ver­se­hen. Auf die­se Art schal­tet sich die Lich­ter­ket­te zu einer bestimm­ten Uhr­zeit aus und ver­hin­dert, dass sich der Strom­zäh­ler die gan­ze Zeit über dreht. Selbst­ver­ständ­lich kann man die­sen Trick auch bei dem Weih­nachts­baum im Wohn­zim­mer anwen­den, um etwas Strom zu sparen.

Alle Jah­re wie­der stellt sich die Fra­ge, was ist mit den Prei­sen für die Weih­nachts­bäu­me, ohne die Weih­nach­ten in Deutsch­land ja kein Weih­nach­ten ist.

Auch wenn es immer mehr künst­li­che Bäu­me gibt, so geht doch nichts über einen ech­ten Baum, fin­den wir zumindest.

Nach Mei­nung der Exper­ten, näm­lich der Weih­nachts­baum­pro­du­zen­ten, sol­len die Prei­se die­ses Jahr aller Vor­aus­sicht nach sta­bil blei­ben, ist doch eine erfreu­li­che Nachricht.

Die Nord­mann­tan­ne (nach wie vor Deutsch­lands belieb­tes­ter Weih­nachts­baum) beläuft sich dabei auf 18 bis 23 Euro den lau­fen­den Meter, wobei der Regen im Herbst noch dazu für gute Qua­li­tät sorgt. 

Zum Trans­port der Weih­nachts­bäu­me sie­he auch die­sen alten Bei­trag: Weih­nachts­baum­flug.

Quel­le: ksta 16.11.2017

In den “Wohn­stu­ben” Deutsch­lands ste­hen heu­er etwa 24 Mil­lio­nen Weihnachtsbäume.

An ers­ter Stel­le ste­hen steht die Nord­mann­tan­ne (75%), lang­le­big, mit wei­chen Nadeln,

weit abge­schla­gen steht die Blau­fich­te (15%), danach kommt dann die Rot­fich­te (7%) und den kläg­li­chen Rest bil­det die Nobi­lis­tan­ne (2%, die war­schein­lich auch die teu­ers­te Vari­an­te sein dürfte).

Quel­le: ksta 23.12.2015

Ein neu­es — nach­hal­ti­ges — Weih­nachts­baum­pro­jekt haben Jan & Sebas­ti­an von happytree.de ins Leben gerufen:

Den Weih­nachts­baum zur Miete.

Wer schon mal einen Weih­nachts­baum im Topf gekauft hat, der weiß ver­mut­lich, daß es recht schwer ist, ihn anschlie­ßend im Gar­ten erfolg­reich am Leben zu halten. 

Anders als bei der übli­chen Vor­ge­hens­wei­se, näm­lich der Baum wird vor Weih­nach­ten aus der Erde geholt und in einen Topf ver­frach­tet, zum Leid­we­sen der Wur­zeln, läuft es bei Hap­py­tree. Da wird der Baum von vor­ne­her­ein im Topf ange­pflanzt, wodurch sei­ne Chan­cen, den Haus­aus­flug zu über­le­ben, signi­fi­kant steigen.

Wer bis zum 15. bestellt, hat sei­nen Baum pünkt­lich zu Weih­nach­ten, abge­holt wird spä­tes­tens am 4.01. was mir aller­dings deut­lich zu früh wäre.

Los, Baum mie­ten — aller­dings nur in Köln und Düsseldorf.

Quel­le: ksta Maga­zin 287 10.12.2014

Nach­trag 24.11.2022: Link führt jetzt irgend­wie zu einer Ler­n­app für Jäger oder so ähnlich

Lang­sam geht sie los, die Weih­nachts­baum­heiß­epha­se der Pro­du­zen­ten, der Groß­händ­ler usw.

Es wird sor­tiert und bestellt.

Ins­ge­samt, so die Schät­zun­gen, wer­den 24 Mil­lio­nen Bäu­me unters Volk gebracht wer­den, etwa sovie­le wie im Vorjahr.

Nord­mann­tan­nen wer­den dabei wie­der die füh­ren­de Rol­le über­neh­men, gefolgt von der Blau­fich­te, sie riecht ein­fach gut.

Zu den Prei­sen läßt sich wohl sagen, daß sie mehr oder weni­ger gleich blei­ben, trotz ungüns­ti­gem Wet­ter die­ses Jahr. Was ja auch irgend­wie kein Wun­der ist, die Bäu­me wach­sen ja schließ­lich nicht nur ein Jahr, son­dern wie es heißt, im Schnitt 12 Jahre. 

Ach so, die Prei­se: Nord­mann gibt es von 18 Euro bis 25 Euro, den lau­fen­den Meter, die blaue Fich­te kommt auf 12 bis 15 Euro.

Und was eini­ge schon lan­ge haben, wird zum Trend, der Zweit­baum auf Bal­ko­ni­en oder im Garten.

Quel­le: ksta 29.08.2014

in den Weih­nachts­baum­plan­ta­gen. So scheint es.

Nicht nur, daß der Frost im Baum sitzt, nun gehen schein­bar böse Buben Ban­den her und sägen Bäu­me im gro­ßen Sti­le ab. 

Im Sau­er­land, einer Hoch­burg des gemei­nen Weih­nachts­bau­mes, gibt es Fäl­le, wo ins­ge­samt mehr als 2000 Bäu­me gestoh­len wur­de — Wert knapp unter 100.000 Euro. 

Die Poli­zei ist in der Regel macht­los, ver­si­chert sind die Wald­bau­ern gegen die­sen Scha­den wohl auch nicht, was die Sache nicht unbe­dingt erleichtert. 

Moder­ne Tech­nik soll nun künf­tig ein­ge­setzt wer­den, mit­tels Satel­li­ten­ver­fol­gung den Gau­nern das Hand­werk gelegt werden.

Quel­le: ksta 19.12.2013

Wie der Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­bands der Weih­nachts­baum­er­zeu­ger jüngst kund­tat, hat der Frost den armen Tan­nen wohl ziem­lich zuge­setzt, was bedeu­tet, daß es nur weni­ge “Top­bäu­me” und das Gros den einen oder ande­ren Schön­heits­fleck haben wird.

Da heißt es also, nicht bis zur letz­ten Minu­te war­ten, sonst ist der Streß kurz vor Hei­lig Abend vorprogrammiert.

Aber schlech­tem Wet­ter zum Trotz, die Prei­se sol­len immer­hin sta­bil bleiben.

Nord­mann­tan­ne 16 bis 22 Euro, Blau­fich­te 9 bis 14 Euro, legen damit leicht zu, Fich­te 5 bis 7 Euro.

Wäre ja auch noch schö­ner, kaput­te Optik und dann noch teurer…

Quel­le: ksta 18.10.2013

Der Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­bands Weih­nachts­baum- und Schnitt­grüner­zeu­ger teil­te mit, daß die Prei­se wie schon im letz­ten Jahr sta­bil blei­ben werden.

Nord­mann­tan­nen kom­men auf 16 bis 22 Euro den Meter, Blau­fich­te liegt bei 9 bis 12 Euro, Fich­ten gibt es für 5 bis 7 Euro. 

KSTA v. 24.10.2012

Wie auch im letz­ten Jahr stei­gen die Prei­se für rhei­ni­sche Weih­nachts­bäu­me nur mini­mal. Zumin­dest, wenn man der Schät­zung dem Vor­sit­zen­den der Kreis­bau­ern­schaft Köln/Rhein-Erft, Fried­helm Decker, Glau­ben schenkt.

Die Nord­mann­tan­ne sei ab 17 Euro den Meter zu haben.

KSTA v. 19.11.2011

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