Eine siebzehnjährige Prinzessin im Ränkespiel zwischen zwei bzw. drei Königreichen.

Der zweite Teil der vierteiligen Romanreihe schildert die Erlebnisse von Prinzessin Lia in der Heimat des Attentäters, Venda, dem Sanctum. Einst war es wohl die Heimat der Altvorderen, aber diese gehörten einer längst vergangenen Zeit an, ihre Hinterlassenschaften allerdings sind nach wie vor präsent.

Der Prinz, der Lia mit seinen Gefährten durch die öden Länder gefolgt ist, setzt alles daran, Lia aus den Fängen des Kommizars zu retten. Aber die Zeit wird knapp, denn der Komizar nutzt Lia für seine eigenen Zwecke und schreckt auch vor einer Hochzeit nicht zurück, um sein Ziel zu erreichen, die Herrschaft über alle Königreiche.

Die Chronik der Verbliebenen spielt in einer Zeit nach einer großen Katastrophe, die die Altvorderen vernichtet hat und nur noch vereinzelte Ruinen aus der alten Zeit an vergangen Ruhm erinnern. Und ein paar alte Bücher in einer Lia unbekannten Sprache, die sie dem Kanzler von Morrighan stibitzt, gedacht als Verhöhnung seiner. Aber offenbar hat es mit diesen Büchern besonderes auf sich, denn Lia wird das Opfer eines weiterer Attentäters – geschickt aus Morrighan – und kann sich nur knapp retten. Erst im Laufe der Zeit lernt sie die Sprache gut genug, um seinen Inhalt, und damit die Bedeutung, verstehen zu können.

Der zweite steht dem ersten Teil in nichts nach. Für alle fantasybegeisterte, und nicht nur für Jungendliche.

Das Herz des Verräters: Die Chroniken der Verbliebenen. Band 2, Mary E. Pearson, ONE, 3. Aufl. 2017 (Mai 2017), ISBN:978-3846600429, ansehen & bestellen.

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