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Max Frisch (“Homo Faber”) und Ingeborg Bachmann (“Malina”) ebenfalls Schriftstellerin haben sich zahlreiche Briefe geschrieben, auch nach ihrem Beziehungsaus. Bachmann forderte, daß diese Briefe nie ans Licht der Öffentlichkeit gelangen dürften, Frisch fügte sich in einem ersten Testament, später aber legte er eine Sperrfrist von zwanzig Jahren vor.

Nun erscheinen die Briefe bei Suhrkamp, 1039 Seiten schwer. Versehen sind sie mit gleich zwei Vorworten und mit Erlaubnis der Geschwister von Ingeborg Bachmann und umspannen etwa 15 Jahre.

Wir haben es nicht gut gemacht – Der Briefwechsel, Suhrkamp, Amazon, Buch24 (auch eBuch)*

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