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WeihnachtskrippeKrip­pen sieht man zur Weih­nachts­zeit vie­le. In man­chen Städ­ten gibt es Krip­pen­we­ge, wo man durch die Stra­ßen einer Stadt gehen kann und immer wie­der eine Krip­pe am Weg zu bestau­nen ist.

Zuhau­se wird sicher­lich auch die eine oder ande­re Krip­pe neben dem Weih­nachts­baum auf­ge­baut. Das Christ-Kind darf übri­gens erst in der Nacht zum ers­ten Weih­nachts­tag in die Krip­pe gelegt wer­den. So will es der Brauch.

Aber woher stam­men die Weih­nachts-Krip­pen eigentlich?

Eine Legen­de besagt, daß Franz von Assi­si, Mit­be­grün­der des Fran­zis­ka­ner-Ordens, die Weih­nachts­ge­schich­te mit leben­den Tie­ren erzähl­te. Der Ochs und der Esel waren damals wohl auch schon dabei. Die Men­schen fan­den das gut und so ent­wi­ckel­te sich der Brauch, sich eine Krip­pe mit Holz­fi­gu­ren in die gute Stu­be zu stellen. 

Eine Krip­pe im eigent­li­chen Sin­ne ist übri­gens eine Fut­ter­stel­le für das Vieh im Stall und in Wäl­dern kann man sie auch ent­de­cken, da dient sie dem Wild zur Beifütterung. 

Quel­le: ksta 15.12.2022

Tipp: Wer kei­ne hat, hier gibt es eine gro­ße Aus­wahl: Krip­pen zur Weihnachtszeit

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