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Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was ist mit den Preisen für die Weihnachtsbäume, ohne die Weihnachten in Deutschland ja kein Weihnachten ist.

Auch wenn es immer mehr künstliche Bäume gibt, so geht doch nichts über einen echten Baum, finden wir zumindest.

Nach Meinung der Experten, nämlich der Weihnachtsbaumproduzenten, sollen die Preise dieses Jahr aller Voraussicht nach stabil bleiben, ist doch eine erfreuliche Nachricht.

Die Nordmanntanne (nach wie vor Deutschlands beliebtester Weihnachtsbaum) beläuft sich dabei auf 18 bis 23 Euro den laufenden Meter, wobei der Regen im Herbst noch dazu für gute Qualität sorgt.

Zum Transport der Weihnachtsbäume siehe auch diesen alten Beitrag: Weihnachtsbaumflug.

Quelle: ksta 16.11.2017

In den “Wohnstuben” Deutschlands stehen heuer etwa 24 Millionen Weihnachtsbäume.

An erster Stelle stehen steht die Nordmanntanne (75%), langlebig, mit weichen Nadeln,

weit abgeschlagen steht die Blaufichte (15%), danach kommt dann die Rotfichte (7%) und den kläglichen Rest bildet die Nobilistanne (2%, die warscheinlich auch die teuerste Variante sein dürfte).

Quelle: ksta 23.12.2015

Jetzt ist wieder die Zeit, wo die Weihnachtsbäume mehr schlecht als recht befestigt oben auf dem Autodach spazieren gefahren werden.

Alles kein Problem, solange man nicht stärker bremsen muß. Denn dann geben Paketschnur oder Gummi-Expander klein bei und der Tannenbaum wird zum Geschoß.

Ein richtiger stabiler Spanngurt ist da die bessere Lösung. Tipp vom ADAC: Der Fuß des Tannenbaums nach vorne, die Spitze nach hinten auf den Träger positionieren, dann jeweils einen Spanngurt um Spitze und Stamm schlingen und mit dem Träger gut verzurren.

Ein schicker Film zum abgewöhnen: ADAC-Klick (Link nicht mehr existent)

Quelle: ADAC Motorwelt 12/2014

Ein neues – nachhaltiges – Weihnachtsbaumprojekt haben Jan & Sebastian von happytree.de ins Leben gerufen:

Den Weihnachtsbaum zur Miete.

Wer schon mal einen Weihnachtsbaum im Topf gekauft hat, der weiß vermutlich, daß es recht schwer ist, ihn anschließend im Garten erfolgreich am Leben zu halten.

Anders als bei der üblichen Vorgehensweise, nämlich der Baum wird vor Weihnachten aus der Erde geholt und in einen Topf verfrachtet, zum Leidwesen der Wurzeln, läuft es bei Happytree. Da wird der Baum von vorneherein im Topf angepflanzt, wodurch seine Chancen, den Hausausflug zu überleben, signifikant steigen.

Wer bis zum 15. bestellt, hat seinen Baum pünktlich zu Weihnachten, abgeholt wird spätestens am 4.01. was mir allerdings deutlich zu früh wäre.

Los, Baum mieten – allerdings nur in Köln und Düsseldorf.

Quelle: ksta Magazin 287 10.12.2014

Langsam geht sie los, die Weihnachtsbaumheißephase der Produzenten, der Großhändler usw.

Es wird sortiert und bestellt.

Insgesamt, so die Schätzungen, werden 24 Millionen Bäume unters Volk gebracht werden, etwa soviele wie im Vorjahr.

Nordmanntannen werden dabei wieder die führende Rolle übernehmen, gefolgt von der Blaufichte, sie riecht einfach gut.

Zu den Preisen läßt sich wohl sagen, daß sie mehr oder weniger gleich bleiben, trotz ungünstigem Wetter dieses Jahr. Was ja auch irgendwie kein Wunder ist, die Bäume wachsen ja schließlich nicht nur ein Jahr, sondern wie es heißt, im Schnitt 12 Jahre.

Ach so, die Preise: Nordmann gibt es von 18 Euro bis 25 Euro, den laufenden Meter, die blaue Fichte kommt auf 12 bis 15 Euro.

Und was einige schon lange haben, wird zum Trend, der Zweitbaum auf Balkonien oder im Garten.

Quelle: ksta 29.08.2014

in den Weihnachtsbaumplantagen. So scheint es.

Nicht nur, daß der Frost im Baum sitzt, nun gehen scheinbar böse Buben Banden her und sägen Bäume im großen Stile ab.

Im Sauerland, einer Hochburg des gemeinen Weihnachtsbaumes, gibt es Fälle, wo insgesamt mehr als 2000 Bäume gestohlen wurde – Wert knapp unter 100.000 Euro.

Die Polizei ist in der Regel machtlos, versichert sind die Waldbauern gegen diesen Schaden wohl auch nicht, was die Sache nicht unbedingt erleichtert.

Moderne Technik soll nun künftig eingesetzt werden, mittels Satellitenverfolgung den Gaunern das Handwerk gelegt werden.

Quelle: ksta 19.12.2013

Wie der Vorsitzende des Bundesverbands der Weihnachtsbaumerzeuger jüngst kundtat, hat der Frost den armen Tannen wohl ziemlich zugesetzt, was bedeutet, daß es nur wenige “Topbäume” und das Gros den einen oder anderen Schönheitsfleck haben wird.

Da heißt es also, nicht bis zur letzten Minute warten, sonst ist der Streß kurz vor Heilig Abend vorprogrammiert.

Aber schlechtem Wetter zum Trotz, die Preise sollen immerhin stabil bleiben.

Nordmanntanne 16 bis 22 Euro, Blaufichte 9 bis 14 Euro, legen damit leicht zu, Fichte 5 bis 7 Euro.

Wäre ja auch noch schöner, kaputte Optik und dann noch teurer…

Quelle: ksta 18.10.2013

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