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Mit Blumen um Verzeihung ­bitten

Ein Strauß Blumen mit einer netten Karte hat schon manche Wogen geglättet und manche Kränkung geheilt. Die Fähigkeit, um Verzeihung zu bitten, gehört zu den wichtigsten Dingen, die wir uns schenken können. Ohne ein klärendes Gespräch geht es meistens nicht, aber Blumen sind schon seit jeher eine gute Idee, um das Eis zu brechen und den ersten Schritt zu machen. Diese erste Geste ist oft die Entscheidende, denn sie enthält schon die wichtigste Botschaft: Es tut mir leid.

Mit welchen Blumen sag ich es?

Grundsätzlich gilt: Man sollte sich nicht zu viele Gedanken über die Blumensorte machen, solange sie von Herzen kommen und den Geschmack des Empfängers treffen. Man darf ruhig seiner Intuition vertrauen, schließlich geht es um ­Authentizität und Offenheit. Immer ein guter Rat ist es, den Strauß, wenn möglich, individuell zu kombinieren. Ein Blumenstrauß von der Stange wirkt schnell unpersönlich.

Auch durch die »Sprache der Blumen« kann man seine Botschaft unterstreichen: Blaustern, Kastanienblüte oder Goldkörbchen sind traditionelle Signale der Versöhnung. Im Zweifel sollte man dem Bauchgefühl vertrauen (oder dem Floristen), denn die einzige schlechte Entschuldigung ist jene, ­mit der man zulange wartet – oder die gar nicht kommt.

Die richtigen Worte finden

Dienstleister wie blumenversand24.combieten Online-Bestellung und Versand an. Das kann in vielen Fällen eine gute Lösung sein, doch sollte man den Kartentext unbedingt persönlich verfassen. Oberste Regel: Klarheit und Offenheit. Keine Ausflüchte und keine angedroschenen Floskeln. Versuchen sie nicht, einen Dichterpreis zu gewinnen, sondern bitten sie einfach um Vergebung mit Ihren eigenen einfachen Worten. Trauen Sie sich, verletzbar zu sein. Es liegt nicht an Ihnen, sich selbst zu verzeihen. Das obliegt immer dem anderen.

In diesem Sinne, viel Spaß beim versöhnen!

Jetzt ist wieder die Zeit, wo die Weihnachtsbäume mehr schlecht als recht befestigt oben auf dem Autodach spazieren gefahren werden.

Alles kein Problem, solange man nicht stärker bremsen muß. Denn dann geben Paketschnur oder Gummi-Expander klein bei und der Tannenbaum wird zum Geschoß.

Ein richtiger stabiler Spanngurt ist da die bessere Lösung. Tipp vom ADAC: Der Fuß des Tannenbaums nach vorne, die Spitze nach hinten auf den Träger positionieren, dann jeweils einen Spanngurt um Spitze und Stamm schlingen und mit dem Träger gut verzurren.

Ein schicker Film zum abgewöhnen: ADAC-Klick (Link nicht mehr existent)

Quelle: ADAC Motorwelt 12/2014

Der 6.12. ist ja bekanntlich der Tag des Nikolaus, morgens findet sich dann die eine oder andere Leckerei in den Schuhen des(r)jenigen, der/die fleißig geputzt hat. Gerne auch einer von 146 Millionen Nikoläusen aus Schokolade, neuerdings auch aus weißer Schokolade.

Das sind 1,3 Prozent mehr als letztes Jahr erzeugt wurden.

Ein drittel ist für den Export, zum Beispiel nach Österreich, Frankreich und England, in diesen Ländern hat man den Schokonikolaus wohl besonders gern.

Übrigens, am 4.12. ist Barbara, da wurden eigentlich die Schuhe geputzt, wenn ich mich recht erinner.

Quelle: ksta 5.12.2014

zu Weihnachten. Jedenfalls, wenn man den Zahlen einer aktuellen Weihnachtsumfrage glauben schenkt.

Konkret bedeutet das, jeder Deutsche gibt 437 Euro aus (für Geschenke und Essen und sonstiges Drumherum um Weihnachten), was etwa 3 Prozent weniger als letztes Jahr wäre.

Bücher sind bei mehr als der Hälfte der Frauen gefragt, Männer stehen mehr auf Bargeld, aha.

Und wie jedes Jahr kommt Weihnachten ganz plötzlich. Deswegen wollen 3/4 der Befragten Mitte Dezember alles erledigt haben. Nun denn.

Quelle: ksta 30.10.2014

In Engelskirchen sind bisher schon rund 3000 Wunschzettel in Form von Briefen, Postkarten und auch selbstgemalte Bilder eingetrudelt. Engelskirchen ist bekanntlich eine von mehreren Christkind(post)filialen, die sich um die Wünsche der Kinder kümmern.

Die Zahl ist aber offenbar gar nichts gegen die aus Himmelpfort.

Keine Frage, normalerweise kommt Weihnachten völlig unverhofft, und dann beginnt die große Hetze nach den Geschenken. Alle Jahre wieder…

Aber dieses Jahr haben scheinbar zumindest die Kinder dazugelernt, anders ist es wohl nicht zu erklären, daß in Himmelpfort an der Havel bereits jetzt, noch mehrere Monate vor Weihnachten, sich die Weihnachtswunschzettel rekordverdächtig stapeln.

In Zahlen sind es um die 12.000 Wunschzettel, die in der größten Weihnachtsmannpostfiliale Deutschlands während der Sommerferien, die übrigens gestern zuende gegangen sind, eintrudelten.

Der Weihnachtsmann selbst hat aber noch etwas Pause, beantwortet werden die Briefe erst ab November.

Obwohl, vielleicht ist der Weihnachtsmann ja dieses Jahr auch früher dran?!

Quelle: ksta 20.08.2014

Bestimmt kennt Ihr alle den Ikea-Spot, wo all die armen Tannenbäume aus den Fenstern geworfen werden?!

Der läuft an eben dem Sankt-Knut-Tag, der genau heute ist, nämlich am 13.01.

In Norwegen, Finnland und ja, auch in Schweden geht die Weihnachtszeit bis zum 13. Januar. Der Tag, an dem traditionell der Weihnachtsbaum abgeschmückt wird und die Süßigkeiten vom Baum verteilt werden (oder vielleicht auch wurden, früher). Weihnachtsbaumplünderung heißt das dann.

Warum der Tag St.-Knut-Tag heißt, weiß man wie üblich bei solch alten Bräuchen wohl nicht so genau, aber eine wahrscheinlich Erklärung wäre ein dänischer Prinz namens Knut Lavard, der ermordet wurde, allerdings schon am 7.01. im Jahre des Herrn 1131. Irgendwie, irgendwann wanderte der Tag dann auf den 13.

So, wäre das auch geklärt.

Quelle: ksta 13.01.2014

Kein Problem, Ihr müßt lediglich zum Beispiel nach Georgien ziehen.

Dort ist nämlich nicht der gregorianische Kalender die Basis sondern für die dort lebenden orthodoxen Christen gilt der julianische Kalender.

Da ist das Jahr dann ein paar Minuten länger und im Laufe der Jahrhunderte hat sich das so summiert, daß dieses Weihnachtsfest in Georgien auf den 7. Januar fällt, unserer Zeitrechnung nach. In Georgien ist dann erst der 25.12.

Zumindest für die dortige orthodoxe Kirche.

Quelle: ksta 8.01.2014

Hätten Sie es gewußt? Wo stammt der Name Nordmanntanne her?

Ein Finne hat einst als erster die Nordmanntannenart entdeckt und so gebührte ihm auch die Ehre, ihr Namensgeber zu sein.

Also heißt die Nordmanntanne, die im westlichen Kaukasus zwischen 1000 und 2000 Metern Höhe beheimatet ist und bis zu 60 Meter hoch werden kann, nun Abies nordmanniana. Ab 1841 wird sie kultiviert und nach Westeuropa eingeführt.

Saatgutzüchter sammeln nach wie vor in der Ursprungsgegend die Zapfen. Da es aber immer weniger alte Tannen gibt, weht ein rauher Wind – auch durch Pistole und Maschinengewehr!

Folgerichtig bemüht man sich hierzulande nun um Nachzüchtungen, mittels sogenannter Saattannen.

Der Finne heißt übrigens Alexander von Nordmann, war Doktor der Philosophie, Dr. med., Forscher (neben der Tanne wurden 8 Säugetierarten nach ihm benannt), Professor für Naturgeschichte und Zoologie. Am Ende stirbt er vermutlich an totaler Verausgabung, im Jahre 1866.

Quelle: ksta 21.12.2013, Magazin

Überall kann man es zur Zeit lesen:

X-Mas

Die Bedeutung ist ja klar, X-Mas steht für Christmas, eine Abkürzung für Faule.

Aber das X in X-Mas kommt aus dem Griechischen, nämlich ist das der erste Buchstabe des Wortes Christus auf Griechisch.

Wieder was dazugelernt.

Quelle: ksta 23.12.2013

in Betrieben können schon mal ausufern und dann trifft man sich vor Gericht wieder.

Nachfolgend ein paar Fälle zu Firmen-Weihnachtsfeiern:

Kommt man auf die Idee, eine Weihnachtsfeier auf der Eisbahn abzuhalten und stürzt eine Kollegin dabei, dann ist das ein Dienstunfall (es ging um ein Finanzamt), zumindest solange man sich nicht alkoholisiert auf die Bahn begibt. (AZ: 3 A 190/03, Verwaltungsgericht Göttingen)

Auf Weihnachtsfeiern wird auch gerne mal getanzt, das böse Erwachen kommt dann hinterher, wenn der Vorgesetzte nämlich später behauptet, eine Untergebene hätte getanzt “wie eine Dirne”. Das sprach sich bis zu der betreffenden Tänzerin durch und die erlitt daraufhin einen Nervenzusammenbruch, war sie sich doch keiner Schuld bewußt. (Lambada war da wohl angesagt.) Für die Zeit ihrer Arbeitsunfähigkeit wollte sie das volle Gehalt, was sie auch bekam – vor Gericht – und zusätzlich Schmerzensgeld und die richterliche Erlaubnis einer fristlosen Kündigung, ohne Folgen beim Arbeitsamt. (AZ: 3 CA 55/90, Arbeitsgericht Bocholt)

Quelle: ksta 3.12.2013

Einen Adventskranz hat wahrscheinlich jeder Haushalt, der Weihnachten feiert.

Aber wo kommt er eigentlich her?

Genau weiß man es wohl nicht, aber eine Theorie besagt, daß es einst ein Heim gab für Kinder. Als es auf Weihnachten zuging, fühlte sich der Heimleiter vermutlich irgendwie belästigt, weil ständig Kinder fragten, wann denn endlich das Weihnachtsfest da sei.

Die Lösung seines Problems war ein Wagenrad, welches der Mann kurzerhand an die Decke hängte, garniert mit vielen Kerzen, eine für jeden Tag bis zum Fest. Kleinere rote für die normalen Tage und größere weiße für den Sonntag.

Im Laufe der Zeit schmückte man den so entstandenen Kranz noch mit Tannenzweigen und reduzierte die Anzahl der Kerzen auf die heute üblichen vier für die Sonntage.

Quelle: KSTA 20.12.2013

Glaubt man den Auguren, dann werden die Ausgaben zum Fest der Feste steigen, trotz der schlechten Konjungturaussichten.

In Zahlen bedeutet das pro Kopf etwa 230 Euro, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahre um 8 Prozent bedeuten würde.

KSTA v. 06.11.2012

Der Vorsitzende des Bundesverbands Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger teilte mit, daß die Preise wie schon im letzten Jahr stabil bleiben werden.

Nordmanntannen kommen auf 16 bis 22 Euro den Meter, Blaufichte liegt bei 9 bis 12 Euro, Fichten gibt es für 5 bis 7 Euro.

KSTA v. 24.10.2012

Wie auch im letzten Jahr steigen die Preise für rheinische Weihnachtsbäume nur minimal. Zumindest, wenn man der Schätzung dem Vorsitzenden der Kreisbauernschaft Köln/Rhein-Erft, Friedhelm Decker, Glauben schenkt.

Die Nordmanntanne sei ab 17 Euro den Meter zu haben.

KSTA v. 19.11.2011

Wie jedes Jahr wird zu Weihnachten viel Geld in die Hand genommen, um die Lieben zu beglücken. Im Schnitt werden knapp 600 Euro ausgegeben, in den europäischen Ländern. Für Geschenke, Lebensmittel und weiteres rund um Weihnachten. Das ergab eine Studie von Deloitte. Das wäre dann etwa ein Prozent weniger als letztes Jahr.

Die Deutschen werden etwa 449 Euro ausgeben, deutlich weniger als der gemeine Europäer, aber vier Prozent mehr als letztes Jahr.

Und wo ist nun der Spareffekt? Ganz einfach, man will verstärkt Rabattaktionen nutzen und auf gebrauchtes zurückgreifen, ebay und Co. wird es freuen.

Ebenfalls interessant eine Liste dessen, was man sich wünscht und was man verschenken will:

Das will ich haben (in absteigender Reihenfolge): Bücher, Geld, Geschenkgutscheine, Eintrittskarten (Kunst, Sport, etc), Parfüm und Kosmetika, Musik, Filme, Schmuck und Uhren, Schokolade, Reisen.

Und das verschenke ich: Parfüm und Kosmetika, Geschenkgutscheine, Schokolade, Bücher, Massagen und Schönheitspflege, Essen und Trinken, Musik, Filme, Geld, Schmuck und Uhren

Wie wir sehen, paßt das ja nicht ganz zusammen, darüber sprechen könnte helfen…

KSTA v. 9.11.2011

Nach einem Bericht des KSTA von heute geben die Deutschen dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke etwa 14 Milliarden Euro aus. Na, dann.

KSTA v. 24.11.2010

Öko ist ja in, mehr denn je, auch wenn in diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten wieder mehr Leute auf Bio verzichten wollen, bzw. eher müssen. Wie auch immer, wer auch beim Weihnachtsbaum ökologisch handeln möchte, der kann sich zum Beispiel an die regionalen Förster wenden. In aller Regel gibt es im (Forst)Wald keine Spritzungen bzw. Kunstdüngungen.

Wer sich beim Kauf nach den diversen (Öko-)Siegeln richtet, der liegt auch auf der sicheren Seite. Zum Beispiel das FSC-Siegel steht für nachhaltige Baumverwertung, ebenfalls die ökologisch agierenden Betriebe Naturland, Bioland, Demeter, wobei die jeweils einzuhaltenden Richtlinien schon abweichen, sprich mal mehr, mal weniger streng sind. Mittlerweile gibt es auch Biowaldbauern, über solche Betriebe weiß der zuständige Förster vielleicht auch Bescheid.

Bei Robinwood gibt es auch einiges interessantes zum Thema Wald im allgemeinen und zum Weihnachtsbaum im speziellen, außerdem eine Liste, wo es Ökoweihnachtsbäume gibt (aus 2010, wird noch aktualisiert): Klick

Man kann es wahrscheinlich jedes Jahr an dieser Stelle wiederholen: Weihnachtsbäume werden teurer

Diesmal bereitet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände (abgekürzt AGDW) auf steigende Preise vor. Um etwa 10 Prozent sollen die Weihnachtsbäume nach Meinung der Arbeitsgemeinschaft steigen, die Gründe sind auch wie immer nichts neues: steigende Anbaukosten und verknapptes Angebot.

Konkret heißt das dann je laufenden Meter…

Nordmanntanne um 20 Euro
Blaufichte um 10 Euro
und die gemeine Fichte gibt’s ab etwa 6,50 Euro

KSTA v. 04.11.2009

Die beliebtesten Geschenke auf dem Gabentisch sind dieses Jahr nicht die Konsolenspiele und andere technischen Spielzeuge, sondern ganz klassisch Gesellschaftsspiele und bei Mädchen Elfen aller Art.

Die Ausrichtung auf das gemeinsame Spielen ist wohl nicht zuletzt der Wirtschaftskrise geschuldet, denn wenn es einem schlecht(er) geht, besinnt man sich aufs Zuhause und das gemeinsame Spielen.

Was liegt da näher als die klassischen Brettspiele oder auch die neuen Gesellschaftsspiele von Lego und anderen Spieleproduzenten.

Die Kosten spielen sicher auch eine Rolle, sind Spiele für Playstation und Co. doch nicht umsonst zu haben. Warum allerdings die Elfen so stark im Kommen sind, entzieht sich unserer Kenntnis.

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